Frühindikatoren 21.08.2020

Publizierdatum: 21. August 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.74011.2653.38612.8302.2003.2741.69225.14422.971
+0,17%+1,06%+0,32%-1,14%-0,86%-1,32%-1,62%+1,42%+0,40%
  • Die US-Indizes haben den gestrigen Handelstag mit positiven Vorzeichen beendet
  • Asiatische Aktienmärkte profitieren von den guten US-Vorgaben
  • Regionaler Frühindikator für die Region Philadelphia sinkt stärker als erwartet
  • Alibaba übertrifft mit Zahlen die Erwartungen der Analysten

Guten Morgen. Gestern überwogen an den europäischen Aktienmärkten wieder die Sorgenfalten, weswegen durch die Bank kleinere Kursabschläge zu beklagen waren. In Amerika preschte der Nasdaq einmal mehr nach oben, gezogen von Apple und Tesla. Der Elektromobilhersteller legte gestern 6,6% zu und konnte mit der neuerlichen Aufwärtsbewegung erstmals die Marke von USD 2.000 überschreiten. Die Intel-Aktionäre hatten ebenfalls Grund zur Freude, nachdem die Anteilsscheine rund 1,7% aufsattelten. Der US-Chiphersteller will für USD 10 Mrd. eigene Aktien zurückkaufen. Bitcoin-Anleger brauchten in den letzten Jahren ein starkes Nervenkostüm. Seit dem Corona-Tief bei USD 4.900 kennt die Kryptowährung aber praktisch nur noch eine Richtung. Der Bitcoin katapultierte sich in den vergangenen fünf Monaten um sage und schreibe 140% nach oben und konnte in der Spitze sogar die Marke von USD 12.000 überspringen - aktuell fehlen dorthin etwa USD 150. Schwer vorstellbar, dass besagte Währung bei derartigen Schwankungen mal ein reguläres Zahlungsmittel werden soll. Für Käufer wie für Verkäufer sind Geschäftsabschlüsse mit derartigen Volatilitäten keine erstzunehmende Option. Börsianern zufolge ist die Sorge groß, dass im Zuge des Handelsstreits zwischen Washington und Peking Aktien chinesischer Unternehmen eventuell künftig nicht mehr in den USA gehandelt werden dürfen. Die EU will sich den potenziellen Corona-Impfstoff des Biotech-Unternehmens CureVac sichern. Dabei geht es um den Kauf von zunächst 225 Millionen Impfstoff-Einheiten. Der frühere Chefstratege von US-Präsident Trump, Steve Bannon, ist wegen Betrugs angeklagt und festgenommen worden. Wie das US-Justizministerium bekanntgab, wird dem Konservativen und drei anderen Personen Finanzbetrug im Zusammenhang mit einer Spendenaktion für den Bau der von Trump vorangetriebenen Grenzmauer zu Mexiko vorgeworfen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,491%-0,372%-0,40%-0,21%
GBP0,068%0,258%0,19%0,38%
USD0,256%0,441%0,30%0,62%
JPY-0,052%0,109%-0,05%0,03%
CHF-0,716%-0,523%-0,54%-0,31%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,49%-0,19%-0,68%
UK0,23%0,83%-0,03%
USA0,66%1,91%0,15%
Japan0,03%-0,02%-0,11%
Schweiz-0,47%-0,47%-0,83%
EURUSD
USD1,1879-
CAD1,56351,3162
GBP*0,89671,3244
CHF1,07730,9065
AUD*1,64890,7204
JPY125,40105,56
SEK10,33138,6963
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,95
Öl Sorte Brent in USD/Fass45,06
Gold in USD/Feinunze1.948,38
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-12,58%3.745,15
S&P 500-1,10%3.230,78
NIKKEI-5,66%23.656,62

Alibaba: Kein Problem mit Corona

Alibaba: Kein Problem mit Corona

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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