Frühindikatoren 21.10.2021

Publizierdatum: 21. Oktober 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.60915.1224.53615.5233.8104.1722.03025.93528.824
+0,43%-0,05%+0,37%+0,05%+0,73%+0,13%+0,09%-0,77%-1,48%
  • Aktienmarkt: Die guten Vorgaben aus Amerika verpuffen heute in Asien
  • Elektronikkonzern ABB senkt Ausblick aufgrund von Lieferengpässen
  • Paypal plant Milliardenübernahme von Pinterest
  • IBM verfehlt nach schwachem Infrastrukturgeschäft Umsatzerwartungen

Guten Morgen... Sag beim Abschied leise Servus. Wobei, so leise war der Abgang gar nicht. Bundesbankpräsident Jens Weidmann trat gestern überraschend aus persönlichen Gründen zurück und mahnte zugleich, die Inflationsgefahren nicht aus den Augen zu verlieren: Es gelte, nicht einseitig auf Deflationsrisiken zu schauen, sondern auch perspektivische Inflationsgefahren nicht aus dem Blick zu verlieren. Wenig später kamen die Erzeugerpreise über den Ticker: Die Preise deutscher Hersteller klettern vor allem wegen teurer Energie von einem Höchststand zum nächsten. Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im September um 14,2 Prozent zum Vorjahresmonat und damit so stark wie seit fast 47 Jahren nicht mehr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ein größeres Plus gab es zuletzt im Oktober 1974, als die Preise wegen der ersten Ölkrise sogar um 14,5 Prozent zulegten. Fachleute hatten nur mit 12,7 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg von 12,0 Prozent im August. Verizon hat nach guten Zahlen im dritten Quartal seine Ziele für 2021 angehoben. Der Umsatz soll im Gesamtjahr nun um vier Prozent steigen. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie peilt der Vorstand 5,35 bis 5,40 Dollar an statt wie bislang 5,25 bis 5,35 Dollar. Im vergangenen Quartal profitierte der US-Mobilfunkriese von einem überraschend starken Zustrom an Vertragskunden und einer hohen Nachfrage nach den neuen 5G-Diensten. Der Nettogewinn schnellte um 45,5 Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar, der Gewinn je Aktie legte auf 1,55 Dollar je Anteilsschein zu. Auch Tesla brachte die PS auf die Straße und vermeldete einen Rekord-Quartalsgewinn von 1,6 Milliarden Dollar. In Asien werden die guten Vorgaben aus Amerika von dunklen Wolken über dem chinesischen Immobiliensektor überschattet. Ein Verkauf von Vermögenswerten des angeschlagenen Bauunternehmens Evergrande war am späten Mittwoch gescheitert.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,547%-0,468%-0,09%0,25%
GBP0,211%0,727%1,22%1,30%
USD0,128%0,297%1,20%1,63%
JPY-0,084%0,060%0,03%0,13%
CHF-0,767%-0,568%-0,20%0,17%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,12%-0,58%-0,66%
UK1,15%0,20%0,69%
USA1,66%0,91%0,39%
Japan0,09%0,02%-0,11%
Schweiz-0,06%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1647-
CAD1,43561,2323
GBP*0,84341,3809
CHF1,07090,9191
AUD*1,55310,7499
JPY132,84114,04
SEK10,01188,5944
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d168,71
Öl Sorte Brent in USD/Fass85,64
Gold in USD/Feinunze1.784,99
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+17,43%3552,64
S&P 500+26,63%3756,07
NIKKEI-0,25%27444,17

Tesla: Allzeithoch in Sichtweite

Tesla: Allzeithoch in Sichtweite

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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