Frühindikatoren 22.01.2020

Publizierdatum: 22. Januar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
29.1969.3713.32113.5563.1593.7892.17728.32524.031
-0,52%-0,19%-0,27%+0,05%-0,44%-0,26%-0,53%+1,21%+0,70%
  • Unerwartet gutes Cloud-Geschäft verhilft IBM wieder zu Umsatzwachstum
  • Apple verzichtet unter US-Druck auf Verschlüsselung von Backups
  • US-Bericht über Gefahr für nationale Sicherheit durch Importautos bleibt geheim
  • Netflix enttäuscht bei Zahl der neuen US-Kunden - Aktie fällt

Guten Morgen. Jetzt sind andere Geister dran. Ich nehm den Schmerz von dir. Du bist vom selben Stern, wie ich. Weil dich die gleiche Stimme lenkt. Lass uns zusammen unsere Bahnen ziehen. Ich kann deinen Herzschlag hören. Ich + Ich. Vom selben Stern. Jetzt sind andere Virus-Geister dran. Die Furcht vor einer Ausbreitung des Coronavirus aus China und der erste Ansteckungsfall in den USA haben die Anleger aufgeschreckt. Zudem drückte ein gedämpfter Ausblick des IWF auf das globale Wirtschaftswachstum die Stimmung. Etwas Mut schöpften Investoren aus den positiven Aussagen von Trump zur US-Wirtschaft. Außerdem habe er die Hoffnung aufrechterhalten, dass die US-Notenbank die Leitzinsen längerfristig niedrig halten werde. Gestern wurde eine Corona-Infektion bei einem Reisenden aus China in Seattle diagnostiziert. Die US-Zentren für Seuchenkontrolle erwarten weitere Fälle in den USA. Chinesische Behörden haben bestätigt, dass bislang sechs Menschen dem Virus erlegen sind und der Erreger von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Der Friedhof der Reise-Urlaubsträume: Besonders die Tourismusbranche war von teilweise heftigen Kursverlusten betroffen. Anlässlich des Neujahrsfestes machen sich in China in diesen Tagen Millionen Menschen auf den Weg, um Verwandte und Freunde zu besuchen. Netflix (nachbörslich -1,6%) hat zwar die Zahl seiner weltweiten Abonnenten gesteigert, jedoch auf dem US-Markt enttäuscht. Netflix sieht sich auf seinem Heimatmarkt inzwischen mit Angeboten von Disney und Apple konfrontiert. Ein starkes Cloud-Geschäft hat IBM (nachbörslich +4,3%) überraschend zum ersten Umsatzwachstum seit eineinhalb Jahren verholfen. IBM steckt in einem tiefgreifenden Umbruch. Die Firma hatte vergangenes Jahr den Linux-Spezialisten Red Hat für USD 34 Mrd. gekauft - die größte Übernahme der Firmengeschichte - um die Neuausrichtung zu forcieren.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,392%-0,243%-0,16%0,11%
GBP0,702%0,807%0,70%0,82%
USD1,806%1,918%1,58%1,72%
JPY-0,046%0,125%0,00%0,10%
CHF-0,677%-0,493%-0,52%-0,29%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,25%-0,19%-0,58%
UK0,63%0,83%0,44%
USA1,79%1,91%1,55%
Japan0,00%-0,02%-0,12%
Schweiz-0,62%-0,47%-0,73%
EURUSD
USD1,1083-
CAD1,44991,3079
GBP*0,84891,3055
CHF1,07490,9697
AUD*1,62030,6839
JPY121,97110,03
SEK10,54379,5122
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,21
Öl Sorte Brent in USD/Fass64,34
Gold in USD/Feinunze1.551,31
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E+1,17%3.745,15
S&P 500+3,97%3.230,78
NIKKEI+1,47%23.656,62

Tesla in US-Dollar

Tesla in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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