Frühindikatoren 22.10.2021

Publizierdatum: 22. Oktober 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.60315.2164.55015.4733.7674.1562.02126.16728.825
-0,02%+0,62%+0,30%-0,32%-1,11%-0,39%-0,46%+0,57%+0,41%
  • Dow Jones tritt auf der Stelle, Tech-Werte und asiatische Aktien können zulegen
  • Japans Verbraucherpreise seit Pandemie-Beginn zum ersten Mal gestiegen
  • Chinas Immobilienentwickler Evergrande wendet weiteren Zahlungsausfall ab
  • Intel und Philips können die Analysten mit Quartalszahlen nicht überzeugen

Guten Morgen... Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät. Die Uhr tickte unaufhaltsam herunter und viele Anleger blickten in den vergangenen Tagen gebannt nach Asien. Hier stand China Evergrande praktisch mit dem Rücken zur Wand, weil am Samstag die Frist für eine weitere Zinszahlung auslaufen sollte. Doch nach einer sorgenvollen Woche können die asiatischen Anleger nun endlich aufatmen. Der zweitgrößte Immobilienkonzern Chinas überwies den notwendigen Betrag auf ein Treuhandkonto, um eine am 23. September fällige Zinszahlung zu leisten. Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Oktober überraschend deutlich eingetrübt. Der Philly-Fed-Index fiel um 6,9 Punkte auf 23,8 Punkte, wie die Zentralbank mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt nur mit einem Rückgang auf 25 Punkte gerechnet. Der Indikator misst die wirtschaftliche Aktivität in der Region Philadelphia. Ein Wert über null Punkten deutet auf einen Anstieg der Wirtschaftsaktivität hin, ein Wert unter null signalisiert einen Rückgang. Somit zeigt der aktuelle Wert aber immer noch ein robustes Wachstum an. Überwiegend erfreulich verläuft die Berichtssaison, allerdings nicht bei jedem Unternehmen: Der globale Mangel an Elektronikkomponenten und ein Massenrückruf von Beatmungsgeräten machen dem niederländischen Hersteller Philips zu schaffen. Der Umsatz sank im dritten Quartal um 7,6 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro, wie Philips mitteilte. Bei Intel sorgte der Umsatz für Ernüchterung unter den Anlegern: Für das dritte Quartal gab der US-Konzern einen Umsatz von 18,1 Milliarden Dollar bekannt, ein Anstieg von fünf Prozent, das lag unter den Erwartungen der Analysten. Der Nettogewinn betrug sieben Milliarden Dollar, ein Anstieg von 54 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus gab Intel bekannt, dass Finanzchef Davis im Mai seinen Posten räumen wird.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,548%-0,477%-0,03%0,28%
GBP0,214%0,738%1,27%1,36%
USD0,124%0,297%1,26%1,66%
JPY-0,082%0,061%0,04%0,13%
CHF-0,767%-0,567%-0,18%0,22%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,09%-0,58%-0,62%
UK1,21%0,20%0,72%
USA1,68%0,91%0,45%
Japan0,09%0,02%-0,11%
Schweiz-0,07%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1626-
CAD1,43611,2354
GBP*0,84261,3796
CHF1,06720,9179
AUD*1,55540,7473
JPY132,53113,99
SEK10,00068,6016
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d168,25
Öl Sorte Brent in USD/Fass84,20
Gold in USD/Feinunze1.786,66
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+16,98%3552,64
S&P 500+27,25%3756,07
NIKKEI-0,02%27444,17

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

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