Frühindikatoren 22.11.2019

Publizierdatum: 22. November 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.7668.5063.10413.1383.1483.6802.07326.53423.133
-0,20%-0,24%-0,16%-0,16%-0,21%-0,11%-0,32%+0,25%+0,41%
  • US-Aktienmärkte schließen leicht im Minus, Asien legt heute zu
  • Trump vermeidet Regierungsstillstand - neue Frist 20. Dezember
  • Verbraucherpreise in Japan steigen um 0,4 Prozent im Oktober
  • Großbritannien: Labourchef Corbyn will Ausgaben um fast EUR 100 Mrd. steigern

Guten Morgen…1,1067…Die Oma zum Enkel: Du darfst dir zum Geburtstag von mir ein schönes Buch wünschen! Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch. Diese Zeiten sind leider Geschichte. Sollten sich die Zinsen in den nächsten Jahren nicht erholen, wird man sich an das gute alte Sparbuch bald nicht mehr erinnern. Im aktuellen Zinsumfeld kommt einem das Sparbuch ähnlich antiquiert vor wie zum Beispiel Schallplatten oder CDs. Zinsen, was war das noch mal schnell? Die ersten Geldhäuser streichen nun sogar Freibeträge bei Strafzinsen. Die Commerzbank berechnet bei einigen Firmenkunden Minuszinsen ab dem ersten Euro. Auch andere Banken bitten immer mehr kleinere Kunden zur Kasse. Kurzum: Wer spart verliert. Damit fordert man nun im Grunde auch Risikoaverse Kunden auf, sich an der Fortsetzung des Wirtschaftsaufschwungs zu beteiligen. Es stellt sich jedoch die Frage: Wird damit tatsächlich der Konsum angekurbelt oder lediglich die Nachfrage nach spekulativen Investments geschürt? Derweil geht die Hängepartie im Zollstreit weiter: Die Delegationen aus den USA und China würden weiterhin eng kommunizieren und auf ein erstes Teilabkommen hinarbeiten, versicherte gestern der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums. Angesprochen auf einen Medienbericht über eine mögliche Verzögerung eines ersten Handelsabkommens sagte der Sprecher, dass derartige Gerüchte ungenau seien. Laut dem Wall Street Journal hat China die US-Unterhändler zu weiteren Gesprächen eingeladen. Die asiatischen Aktienmärkte schöpfen heute Hoffnung und legen zu. Den Europäern verschafft dieses langwierige Tauziehen um eine Lösung einen kleinen Aufschub. Die Befürchtung ist groß, dass nach dem Zollstreit, vor dem Zollstreit ist. Einem Zweifrontenzollstreit fühlt sich selbst Trump nicht gewachsen, interessant für Europa wird es allerdings, wenn sich China und USA in Sachen Strafzölle einig sind.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,408%-0,280%-0,21%0,09%
GBP0,798%0,966%0,84%0,94%
USD1,910%1,909%1,51%1,63%
JPY-0,108%0,088%-0,06%0,05%
CHF-0,716%-0,520%-0,52%-0,22%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,32%0,25%-0,62%
UK0,75%1,27%0,59%
USA1,78%2,69%1,61%
Japan-0,08%0,00%-0,18%
Schweiz-0,53%-0,17%-0,74%
EURUSD
USD1,1066-
CAD1,47011,3285
GBP*0,85671,2916
CHF1,09960,9935
AUD*1,63060,6787
JPY120,22108,61
SEK10,64019,6132
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,75
Öl Sorte Brent in USD/Fass63,51
Gold in USD/Feinunze1.465,74
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+22,61%3.001,42
S&P 500+28,33%2.506,85
NIKKEI+20,86%20.014,77

Amgen hebt erneut die Jahresziele an

Amgen hebt erneut die Jahresziele an

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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