Frühindikatoren 23.06.2020

Publizierdatum: 23. Juni 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.02510.0563.11812.2632.2803.2421.76724.75622.649
+0,59%+1,11%+0,65%-0,55%-1,69%-0,84%-0,80%+1,00%+0,94%
  • Sanofi kommt mit Covid-19-Impfstoff schneller voran als erwartet
  • Trump weitet offenbar Visa-Beschränkungen auch auf Qualifizierte aus
  • US-Aussagen zum Handelsabkommen lassen Börsen stark schwanken
  • Brasilien meldet mehr als 20.000 Neuinfektionen

Guten Morgen... Bedauerlich ist eigentlich, dass die große Mehrheit der Europäer keine Aktionäre sind. Die Gewinne sprudeln, aber die sprudeln an ihnen vorbei. Asiatische Aktien haben sich nach einem deutlichen Einbruch nicht nur wieder erholt, sondern deutlich zugelegt. Handelsabkommen aus der Mode? Der Handelsberater des Weißen Hauses, Navarro, sagte, das Handelsabkommen mit China sei vorbei, da die Volksrepublik ein Übergreifen des Virus auf andere Länder hätte verhindern können. Der Kommentar führte zunächst zu einem Ausverkauf. Die Stimmung erholte sich allerdings schnell nach der Erklärung Navarros, dass sein Kommentar aus dem Zusammenhang gerissen worden sei. Auch Trump pflichtete auf Twitter bei, dass der Pakt völlig intakt sei. Die US-Börsen waren fester. Technologiewerte zogen die Börsen nach oben. Der Markt blickt bereits auf das Jahr 2021, in dem eine deutliche Konjunkturerholung erwartet wird. Die Furcht vor einer zweiten Welle in der Pandemie hatte zunächst die Kauflaune an den US-Börsen gebremst. Der Wirtschaftsberater von Trump sieht dagegen keine zweite Welle in den USA. Zwar gebe es in Bundesstaaten wie Florida ein Aufflackern bei den Neuinfektionen, sagt Kudlow, es sei aber unwahrscheinlich, dass es im ganzen Land weit verbreitete Shutdowns geben werde. Apple bricht aus der eingefahrenen Spur der PC-Branche aus und stellt seine Mac-Computer von Intel-Prozessoren auf Chips aus eigener Entwicklung um. Damit werden künftige Apple-Computer auf der selben technischen Plattform wie die iPhones und iPad-Tablets laufen. Die ersten Macs mit der neuen Chip-Architektur sollen Ende des Jahres auf den Markt kommen. Skyfall: Der Bilanzskandal bei Wirecard hat sich dramatisch zugespitzt. Der Dax-Konzern räumte ein, die verschwundenen 1,9 Milliarden Euro seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gar nicht existent.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,400%-0,179%-0,35%-0,17%
GBP0,182%0,489%0,22%0,35%
USD0,297%0,574%0,36%0,66%
JPY-0,048%0,114%-0,05%0,02%
CHF-0,659%-0,465%-0,53%-0,30%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,44%-0,19%-0,69%
UK0,19%0,83%-0,07%
USA0,71%1,91%0,19%
Japan0,01%-0,02%-0,16%
Schweiz-0,41%-0,47%-0,65%
EURUSD
USD1,1264-
CAD1,52501,3538
GBP*0,90331,2467
CHF1,06710,9472
AUD*1,63020,6909
JPY120,69107,13
SEK10,54739,3637
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,11
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,02
Gold in USD/Feinunze1.754,01
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-13,43%3.745,15
S&P 500-3,95%3.230,78
NIKKEI-3,36%23.656,62

Apple in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Apple in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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