Frühindikatoren 23.06.2021

Publizierdatum: 23. Juni 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.94614.2534.24615.6363.4544.1231.99128.72528.900
+0,20%+0,79%+0,51%+0,21%+0,13%+0,26%+0,34%+1,47%+0,05%
  • Merkel - Werden in den nächsten Jahren gigantische Summen ausgeben müssen
  • Powell - Fed wird trotz Inflationsschub an der Zinsfront Ruhe bewahren
  • Techwerte an der Nasdaq steigen auf neue Allzeithöchststände
  • Daly (Fed) - Können Geldspritzen wohl Ende 2021 oder Anfang 2022 verringern

Guten Morgen...Man möchte ein bisschen Sterben, wenn man das liest. Bereits für eine Erd-Erwärmung um zwei Grad zeichnet der IPCC-Berichtsentwurf schwerwiegende globale Folgen für Mensch und Natur. Derzeit steuert die Erde aber sogar auf eine Erwärmung um rund drei Grad zu. Schon in den vergangenen 30 Jahren hat der Klimawandel den Angaben zufolge einen globalen Ernterückgang um vier bis zehn Prozent verursacht. In Afrika und Südamerika ist der Rückgang noch deutlicher. Auf die weiteren bevorstehenden Veränderungen ist die Welt den IPCC-Experten zufolge schlecht vorbereitet. Der WWF warnt vor erheblichen Folgen durch die Erhitzung des Mittelmeers. Kein anderes Meer heize sich so stark auf. Laut WWF steigen die Temperaturen dort um 20% schneller als im Durchschnitt aller Weltmeere. Trotz der rasant gestiegenen Inflation in den USA wird die Notenbank Powell zufolge Geduld bewahren. Die Preisanstiege seien wie die Daten vom Arbeitsmarkt und beim Wirtschaftswachstum Ergebnis der ungewöhnlichen Situation in der abklingenden Pandemie, sagte er vor dem Corona-Unterausschuss im Kongress. Die Notenbank werde die Zinsen nicht präventiv aus Furcht vor einer einsetzenden Inflation erhöhen, betonte er. Die Inflation kletterte zuletzt um 5,0%. Powell entgegnete auf eine Frage vor dem Ausschuss, ob ein solches Niveau für ihn akzeptabel sei: Nein. Doch sieht er den Preisanstieg als vorübergehendes Phänomen. Die Nasdaq kletterte auch aufgrund seiner Aussagen auf ein neues Rekordhoch! Sehr fein. Tupperware (+10%) zahlt einen 58 Millionen Dollar schweren Kredit vorzeitig zurück und will eigene Aktien im Volumen von 250 Millionen Dollar zurückkaufen. Der BioNTech - Chef hat für das kommende Geschäftsjahr eine Dividende ins Gespräch gebracht. Die Impf-Geschäfte laufen schließlich prächtig.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,540%-0,477%-0,25%0,11%
GBP0,080%0,181%0,75%1,02%
USD0,134%0,246%0,89%1,41%
JPY-0,081%0,047%-0,03%0,06%
CHF-0,752%-0,590%-0,36%0,04%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,16%-0,58%-0,65%
UK0,79%0,20%0,12%
USA1,47%0,91%0,24%
Japan0,05%0,02%-0,11%
Schweiz-0,16%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,1919-
CAD1,46911,2325
GBP*0,85551,3931
CHF1,09620,9195
AUD*1,58010,7543
JPY132,07110,80
SEK10,12658,4947
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,95
Öl Sorte Brent in USD/Fass75,28
Gold in USD/Feinunze1.778,94
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+16,05%3552,64
S&P 500+15,83%3756,07
NIKKEI+0,59%27444,17

Aktieninflation - Nasdaq in USD mit Trend (SD+-0,6)

Aktieninflation - Nasdaq in USD mit Trend (SD+-0,6)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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