Frühindikatoren 23.11.2020

Publizierdatum: 23. November 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
29.26311.8553.55813.1372.5033.4681.78626.42125.527
-0,75%-0,42%-0,68%+0,39%-0,01%+0,45%+0,26%-0,12%-0,42%
  • EZB-Chefökonom - Anleiheprogramm geht weiter bis Konjunkturstörungen aufhören
  • BioNTech/Pfizer-Impfstoff könnte in Kürze Zulassung in Großbritannien bekommen
  • G20-Staaten kooperieren bei Corona und Klima - US-Regierung schießt quer
  • Berlin - Wow - Scholz - Gut 300 Milliarden Schulden für 2020 und 2021

Guten Morgen. Die Impfung ist die harte Währung dieser Pandemie. Zwar forscht BioNTech seit Jahresanfang an einem Impfstoff gegen stark schwankende Börsenkurse, aber leider bislang ohne Erfolg. Pfizer beantragte am Freitag eine Notfallzulassung seines Impfstoffkandidaten gegen COVID durch die FDA. Eine Zulassung gilt als sehr wahrscheinlich. Dieser mRNA Impfstoff. Unsere Hoffnung. Die Behörde soll am 10. Dezember über den Antrag entscheiden. Im Falle eines Ja würden die USA am 11. Dezember mit Impfungen loslegen können. In England könnte das etwas früher der Fall sein, in Europa etwas später. Die EMA in Amsterdam gilt als lahme der Lahmen Zulassungsbehörden. Der deutsche Gesundheitsminister Spahn hat die Bundesländer gebeten, dass die Impfzentren Mitte Dezember einsatzbereit sein sollen. Dies scheint zu klappen. Er habe lieber ein startbereites Impfzentrum, das noch ein paar Tage außer Betrieb sei, als einen zugelassenen Impfstoff, der nicht gleich genutzt werde, sagte er. Insbesondere dann, wenn wir bei den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen eine hohe Impfquote erreicht haben, werden wir die Beschränkungen schrittweise lockern können, kündigte er an. Einige Experten vertreten sogar die Ansicht, dass sich, sobald die vulnerable Gruppe weitgehend durchgeimpft sei, sich gar keine Zwangsmaßnahmen mehr durchsetzen lassen werden. Der Virus greift alles an, woran wir geglaubt haben. Macron stellt angesichts sinkender Corona-Infektionen eine schrittweise Lockerung der seit 30. Oktober geltenden Beschränkungen in Aussicht. Lockerungen soll es auch in England und den Niederlanden geben. Aufgrund der Meldungslage am Wochenende zu Corona tendierten viele Börsen in Asien heute trotz der mauen Vorgaben durch die Wall Street fester. Die Börsen werden vor allem durch Blue Chips wie Samsung (+4%) und Alibaba (+4%) nach oben gezogen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,528%-0,483%-0,47%-0,26%
GBP0,051%0,135%0,25%0,47%
USD0,205%0,337%0,44%0,80%
JPY-0,102%0,052%-0,08%-0,01%
CHF-0,768%-0,611%-0,56%-0,31%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,58%-0,19%-0,75%
UK0,30%0,83%-0,04%
USA0,82%1,91%0,16%
Japan0,02%-0,02%-0,14%
Schweiz-0,45%-0,47%-0,78%
EURUSD
USD1,1874-
CAD1,55251,3076
GBP*0,89121,3319
CHF1,08050,9099
AUD*1,62340,7313
JPY123,18103,73
SEK10,21528,6026
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,53
Öl Sorte Brent in USD/Fass45,21
Gold in USD/Feinunze1.873,36
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-7,40%3.745,15
S&P 500+3,97%3.230,78
NIKKEI+6,72%23.656,62

Samsung Elec. langfristig in KRW

Samsung Elec. langfristig in KRW

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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