Frühindikatoren 24.02.2020

Publizierdatum: 24. Februar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.9929.5773.33813.5793.1493.8002.11326.88523.387
-0,78%-1,79%-1,05%-0,62%-0,77%-0,59%-0,45%-1,55%-0,39%
  • WHO besorgt über Virus-Ausbreitung
  • Zahl der Toten durch neue Lungenkrankheit in China steigt stark an
  • China gibt Milliarden für Eindämmung des Virus frei
  • Geldpolitik für die Bevölkerung - EZB plant Bürger-Versammlungen

Guten Morgen...Lights go down. I thought of you. I just wanna be by your side. Full of thoughts of you. Just for the thought of you. Birdy. Wings. Oh je, oh je, der Markt ist voller Sorgen und Gedanken über den neuartigen Virus. Börsen unter Druck. Die Endlosschleife der Erfolglosigkeit in der Bekämpfung des Virus setzt sich fort. Die Kerze der Zuversicht flackert nur noch leicht. Das Licht legt sich in orangeroten Schlieren auf die glänzenden Gesichter der Anleger. Die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit in China ist stark angestiegen. In der Volksrepublik sind schon 2.592 Todesfälle zu beklagen. Insgesamt sind dort jetzt 77.150 bestätigte Ansteckungen registriert. Aus rund 30 Ländern, einschließlich Europa, außerhalb Festlandchinas sind mehr als 2.200 Infektionen und 27 Todesfälle berichtet worden. China stellt Milliarden für die Eindämmung des Virus zur Verfügung. Staatschef Xi sprach von der größten Gesundheitskrise seit der Staatsgründung 1949. Er rief zu energischen Maßnahmen auf. Nachdem das wirtschaftliche Leben stark abgebremst worden oder mancherorts sogar zum Stillstand gekommen ist, rief der Präsident aber auch dazu auf, je nach Einschätzung der Gesundheitsrisiken vor Ort die Arbeit und Produktion langsam wieder aufzunehmen. Ökonomen haben die Wachstumsprognosen für China und die Welt herabgestuft, da Reisebeschränkungen und -verbote in einer Reihe von Ländern bereits den Tourismus, die Lieferkette und die Fabrikproduktion getroffen haben. Auch schwächer als erwartet ausgefallene Stimmungsindikatoren für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in den USA im Februar trübten die Stimmung. Die Ölpreise gingen auf Talfahrt. Durch die Unterbrechung von Lieferketten in Asien stark betroffene Technologiewerte gerieten besonders unter die Räder. Auf Wochensicht fiel der deutsche Leitindex um 1,2%.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,415%-0,287%-0,31%-0,10%
GBP0,748%0,887%0,67%0,72%
USD1,679%1,729%1,28%1,36%
JPY-0,066%0,084%-0,09%-0,02%
CHF-0,717%-0,551%-0,68%-0,46%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,44%-0,19%-0,64%
UK0,59%0,83%0,46%
USA1,47%1,91%1,35%
Japan-0,05%-0,02%-0,15%
Schweiz-0,78%-0,47%-0,65%
EURUSD
USD1,0818-
CAD1,43561,3270
GBP*0,83631,2934
CHF1,06070,9805
AUD*1,63930,6598
JPY120,69111,56
SEK10,58519,7841
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,93
Öl Sorte Brent in USD/Fass57,10
Gold in USD/Feinunze1.662,23
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E+1,46%3.745,15
S&P 500+7,06%3.230,78
NIKKEI-0,21%23.656,62

Rohöl Sorte WTI in US-Dollar je Fass mit Trend (SD +-0,9)

Rohöl Sorte WTI in US-Dollar je Fass mit Trend (SD +-0,9)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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