Frühindikatoren 24.06.2021

Publizierdatum: 24. Juni 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.87414.2724.24215.4563.4344.0761.98728.83928.865
-0,21%+0,13%-0,11%-1,15%-0,57%-1,14%-0,19%+0,08%-0,03%
  • Aktienmärkte treten auf der Stelle
  • Spahn warnt vor Sorgenherbst nach Urlaubssommer
  • Gute Nachricht vom RKI: Sieben-Tage-Inzidenz liegt nur noch bei 6,6
  • Electronic Arts kauft AT&T die Spielefirma Playdemic ab

Guten Morgen... Autos mit Fahnen am Fenster sind derzeit ein teurer Spaß. Nein, damit ist nicht ein möglicher Bußgeldbescheid wegen Straßengefährdung gemeint. Dieser Autoschmuck, der meist bei Erfolgen der Nationalmannschaften zum Einsatz kommt, kostet den Autolenker etwa einen halben Liter mehr Benzin pro 100 Kilometer. Vor dem Hintergrund des jüngsten Ölpreisanstieg sollte man sich also durchaus überlegen, ob man die Fahnen nicht auf längeren Fahrten abmontiert. Die Ölsorte Brent ist zuletzt auf über 75 Dollar je Barrel geklettert und hat damit den höchsten Stand seit Oktober 2018 erreicht. Einem Branchenbericht aus den USA zufolge erwarten Anleger ein knapper werdendes Angebot bei zugleich anziehender Nachfrage aufgrund der Lockerungen der Corona-Beschränkungen. In eine ähnliche Kerbe, was die Lockerungen und anziehende Konjunktur anbelangt, schlagen auch die aktuellen Daten des Einkaufsmanagerindex für die deutsche Privatwirtschaft. Der Sammelindex für Industrie und Dienstleistungen stieg im Juni von 56,2 auf 60,4 Punkte, wie das Institut IHS Markit unter Berufung auf seine monatliche Firmen-Umfrage mitteilte. Damit tendiert das Barometer weit jenseits der Wachstumsschwelle von 50 auf dem höchsten Niveau seit März 2011. Die Wirtschaft in Deutschland erwartet aufgrund der Corona-Lockerungen einen regelrechten Sommerboom. Dabei dürfte sich in diesem Jahr auch die hohe Sparquote aus dem Vorjahr positiv bemerkbar machen. In Deutschland stieg diese nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes auf das Rekordhoch von 16 Prozent. Experten rechnen damit, dass sich die Sparquote langfristig wieder auf das Vor-Pandemieniveau bei etwa 11 Prozent einpendeln dürfte. Kleiner Spaß am Rande: Nachdem nun gefühlt in jeder deutschen Garage mindestens ein E-Bike steht, dürften künftig auch wieder andere Konsum- und Luxusgüter ins Blickfeld der Sparer rücken.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,538%-0,478%-0,26%0,10%
GBP0,079%0,182%0,74%1,02%
USD0,147%0,244%0,93%1,44%
JPY-0,081%0,047%-0,02%0,07%
CHF-0,757%-0,591%-0,36%0,04%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,18%-0,58%-0,65%
UK0,78%0,20%0,09%
USA1,49%0,91%0,27%
Japan0,05%0,02%-0,11%
Schweiz-0,18%-0,449%-0,74%
EURUSD
USD1,1924-
CAD1,46731,2305
GBP*0,85431,3958
CHF1,09630,9193
AUD*1,57400,7575
JPY132,31110,95
SEK10,11008,4778
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,17
Öl Sorte Brent in USD/Fass75,28
Gold in USD/Feinunze1.775,22
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+14,73%3552,64
S&P 500+15,67%3756,07
NIKKEI+0,29%27444,17

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

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