Frühindikatoren 25.08.2020

Publizierdatum: 25. August 2020

Downloads

TypDokumentDatei-Größe
Fruehkommentar_file.pdf144 KB
Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.30811.3803.43113.0672.2473.3321.71825.37223.377
+1,35%+0,60%+1,00%+2,36%+2,38%+2,21%+1,78%-0,70%+1,70%
  • US-Indizes streben weiter nach oben und erklimmen neue Rekordhochs
  • Asiatische Aktienmärkte uneinheitlich: Nikkei im Plus, Hang Seng im Minus
  • USA und China diskutieren Fortschritte beim Handelsabkommen
  • Justiz in New York prüft mögliche Vermögensmanipulation durch Trump

Guten Morgen. Die US-Indizes kletterten gestern auf neue Rekordhöhen und auch in Europa strebten die Kurse nach oben. Trotz Spannungen halten die USA und China an der Umsetzung ihres vor mehr als einem halben Jahr getroffenen Abkommens über die erste Phase zur Lösung ihres Handelskrieges fest. Nach einem Telefongespräch zwischen dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin mit Chinas Vizepremier Liu He in der Nacht zum Dienstag hieß es in Washington, dass beide Seiten Fortschritte sähen. Die chinesische Seite sprach von einem konstruktiven Dialog, wie die Nachrichtenagentur Xinhua schrieb. Darüber hinaus scheint es so, als würde bei den Anlegern eine gewisse Vorfreude aufkommen, da in dieser Woche ein Treffen der Zentralbanker in Jackson Hole ansteht. Dort wird Fed-Chef Jerome Powell das Ergebnis der Strategieprüfung der US-Notenbank vorstellen, was nach Einschätzung von Beobachtern auch Einfluss auf die laufende Strategieprüfung der EZB haben könnte. Alles in allem rechnet man hier anscheinend mit positiven Nachrichten, zumindest lässt dies der gute Wochenauftakt an den Börsen vermuten. Die britische Supermarktkette Tesco verkauft in der Corona-Krise deutlich mehr Lebensmittel über ihre Online-Shops und will deshalb nun rund 16.000 zusätzliche Vollzeitstellen schaffen. Die meisten der Stellen könnten mit Mitarbeitern besetzt werden, die in der Corona-Krise bereits als Aushilfen bei Tesco angefangen hätten. Tesco bedient aktuell rund 1,5 Mio. Kunden über seine Online-Stores, zu Beginn der Pandemie waren es rund 600.000. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz habe sich von rund 9% auf über 16% erhöht. Der Kurs profitierte jedoch von der Meldung nicht, die Anteilsscheine gaben rund 0,2% nach. Die Berliner Charité geht davon aus, dass Putin-Gegner Alexej Nawalny vermutlich mit einem Alzheimer-Mittel vergiftet worden ist.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,488%-0,377%-0,39%-0,22%
GBP0,071%0,256%0,18%0,37%
USD0,234%0,439%0,30%0,63%
JPY-0,052%0,107%-0,05%0,03%
CHF-0,718%-0,527%-0,50%-0,27%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,49%-0,19%-0,67%
UK0,21%0,83%-0,04%
USA0,66%1,91%0,16%
Japan0,03%-0,02%-0,11%
Schweiz-0,49%-0,47%-0,75%
EURUSD
USD1,1805-
CAD1,56261,3233
GBP*0,90151,3096
CHF1,07620,9114
AUD*1,64690,7168
JPY125,15105,99
SEK10,37508,7868
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,02
Öl Sorte Brent in USD/Fass45,23
Gold in USD/Feinunze1.931,98
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,03%3.745,15
S&P 500+0,84%3.230,78
NIKKEI-3,80%23.656,62

AstraZenica: Suche nach Corona-Impfstoff

AstraZenica: Suche nach Corona-Impfstoff

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

Hinweis:
Diese Information ist eine Marketingmitteilung der Schoellerbank Invest AG, keine Finanzanalyse, keine Anlageempfehlung und keine Anlageberatung. Sie enthält weder ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder eine Nebendienstleistung, noch eine Aufforderung, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder eine Nebendienstleistung abzugeben. Diese Marketingmitteilung wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.

Marketingmitteilungen können eine Anlageberatung nicht ersetzen. Ausschließlich bei Anlageberatungen können die persönlichen Verhältnisse des Kunden (Anlageziele, Erfahrungen und Kenntnisse, Risikoneigung und finanzielle Verhältnisse) berücksichtigt werden, sowie eine umfassende und kundenspezifische Eignungsprüfung durchgeführt werden.

Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

Haftungsbeschränkung:
Alle Informationen beruhen auf verlässlichen Quellen und sorgfältigen Analysen, die jederzeit einer Änderung unterliegen können. Die Schoellerbank Invest AG ist zu einer Aktualisierung dieser Informationen nicht verpflichtet.
Die Haftung der Schoellerbank Invest AG für leichte Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit der Quellenrecherche und Analyse und den darauf beruhenden Informationen wird ausgeschlossen. Die Schoellerbank Invest AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Schoellerbank Aktiengesellschaft.'
VOILA_REP_ID=C1257E77:00296CBA