Frühindikatoren 26.08.2021

Publizierdatum: 26. August 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.40615.0424.49615.8613.6184.1812.00525.34927.730
+0,11%+0,15%+0,22%-0,28%+0,61%+0,07%+0,28%-1,34%+0,02%
  • Europäische und amerikanische Aktienmärkte treten auf der Stelle
  • Corona-Ängste sorgen für Kursverlusten an den asiatischen Märkten
  • Elon Musk findet neuen Tesla-Autopiloten eigentlich nicht so toll
  • Stimmung in deutschen Chef-Etagen trübt sich ein

Guten Morgen... Als man Albert Einstein fragte, wie es denn für ihn sei, der schlauste Mensch auf der Erde zu sein, antwortete er: Ich weiß es nicht, fragen sie doch mal Nikola Tesla. Zumindest hat Elon Musk dem damals schlausten Menschen mit der Automarke Tesla ein Denkmal gesetzt. Während der Dax in diesem Jahr sein Allzeithoch beständig nach oben schraubt, notiert der ATX noch unter seinen einstigen Höchstkursen aus dem Jahr 2018. Allerdings sind neue Allzeithochs beim österreichischen DAX-Pendant in unmittelbarer Reichweite - aktuell fehlen nur noch ca. 2 Prozent, um die ehemaligen Höchststände bei 3.688 Punkten zu überbieten. Während der ATX gestern mit einem leichten Plus aus dem Handel ging, verzeichnete der Dax ein kleines Minus. Lieferengpässe und steigende Corona-Zahlen haben die Stimmung in der deutschen Wirtschaft den zweiten Monat in Folge getrübt. Vor allem Industrie, Tourismus und Gastgewerbe sind betroffen. Auch das China-Geschäft schwächelt. Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen trübt sich aufgrund der anhaltenden Lieferengpässe weiter ein. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank im August auf 99,4 Punkte von 100,7 Zählern im Juli. Es war der zweite Rückgang in Folge. Analysten hatten zwar mit einem Rückgang des Barometers für Deutschland gerechnet, dabei aber 100,4 Punkte veranschlagt. Die Eintrübung geht auf weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurück. Lieferengpässe bei Vorprodukten in der Industrie und Sorgen wegen steigender Infektionszahlen belasten die Konjunktur, sagte ifo-Präsident Fuest. Die US-Märkte markierten gestern neue Rekordstände, gingen aber praktisch unverändert aus dem Handel. Aufflammende Corona-Sorgen in Asien bescheren den Asia-Märkten heute Morgen ein Minus. Die niedrigen Impfquoten und die rasche Ausbreitung der Delta-Variante könnten wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,550%-0,498%-0,35%-0,06%
GBP0,069%0,216%0,70%0,87%
USD0,124%0,238%0,89%1,32%
JPY-0,096%0,057%-0,04%0,03%
CHF-0,775%-0,600%-0,48%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,42%-0,58%-0,73%
UK0,60%0,20%0,16%
USA1,34%0,91%0,24%
Japan0,02%0,02%-0,13%
Schweiz-0,34%-0,449%-0,71%
EURUSD
USD1,1764-
CAD1,48471,2614
GBP*0,85531,3755
CHF1,07610,9144
AUD*1,61970,7263
JPY129,38109,96
SEK10,22788,6910
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,98
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,84
Gold in USD/Feinunze1.787,84
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+17,69%3552,64
S&P 500+24,27%3756,07
NIKKEI-1,47%27444,17

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

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