Frühindikatoren 27.01.2021

Publizierdatum: 27. Januar 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
30.93713.6263.85013.8712.9493.5931.86729.43028.635
-0,07%-0,07%-0,15%+1,66%+0,49%+1,12%+0,25%+0,13%+0,31%
  • Es hört einfach nicht auf - RKI meldet mehr als doppelt so viele Neuinfektionen wie am Vortag
  • Flop 20 - Deutschland bei Wetterextremen weltweit unter Top 20
  • Ohne Kommentar - Zahl der Notrufe bei britischem Kinderschutzbund steigt deutlich
  • Weltweit fast 100 Millionen Infizierte und mehr als zwei Millionen Tote

Guten Morgen...Die Kerze der Zuversicht flackert nur noch leicht. Das Licht der aktuellen Corona-Infektionszahlen legt sich in orangeroten Schlieren auf die glänzenden Gesichter der Verbraucher. Die Märkte halten stand. Insgesamt tendierte die US-Börse zwar geringfügig schwächer. Der DAX konnte seine Verluste vom Montag aber gestern wieder aufholen. 3M (+3,3%, CEO blickt zuversichtlich ins neue Jahr) und Johnson & Johnson (+2,7%) haben gute Zahlen veröffentlicht. Dafür enttäuschten American Express (-4%, Kaufzurückhaltung von Kunden) und Verizon (-3%, weniger Mobilvertragskunden als erhofft). Beyond Meat (+18%, teilweise +39%) sowie Pepsico (+1%) bündeln die Kräfte. Gemeinsam wollen die Firmen pflanzenbasierte Drinks und Snacks entwickeln, herstellen und vermarkten. Auf Talfahrt waren die Aktien von Gefängnisbetreibern wie The Geo Group (-8%) oder CoreCovic (-6%). Biden will die Nutzung von privat betriebenen Gefängnissen durch die Bundesregierung beenden. Der weltgrößte Industriegase-Hersteller Linde (+3,5%) erfreute Investoren mit einer Dividenden-Anhebung und einem geplanten milliardenschweren Aktienrückkauf. Die UBS (+2,4%) fuhr ihr bestes Ergebnis seit fünf Jahren ein und will ebenfalls umfangreich eigene Aktien zurückkaufen. Im vergangenen Jahr steigerte die UBS den Gewinn dank des Börsenbooms um 54% auf 6,6 Milliarden Dollar. Der Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1 legt die Preisspanne für seinen für den 4.Februar geplanten Börsengang auf 32 bis 38 Euro fest. Damit steigt die Bewertung des neun Jahre alten Unternehmens auf bis zu acht Milliarden Euro. Behörden in Berlin wiesen einen Bericht über eine geringe Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca (+0,7%) bei Älteren als falsch zurück. Das US-Konjunktur-Paket könnte kleiner ausfallen als geplant, um die notwendigen Stimmen der oppositionellen Republikaner zu gewinnen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,539%-0,504%-0,44%-0,21%
GBP0,035%0,082%0,25%0,48%
USD0,219%0,312%0,48%1,04%
JPY-0,077%0,039%-0,06%0,04%
CHF-0,759%-0,610%-0,55%-0,25%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,53%-0,58%-0,72%
UK0,27%0,20%-0,13%
USA1,04%0,91%0,12%
Japan0,04%0,02%-0,13%
Schweiz-0,41%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,2161-
CAD1,54631,2715
GBP*0,88501,3741
CHF1,07800,8863
AUD*1,57120,7737
JPY126,08103,67
SEK10,09408,2990
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,52
Öl Sorte Brent in USD/Fass56,28
Gold in USD/Feinunze1.849,50
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+1,14%3552,64
S&P 500+2,94%3756,07
NIKKEI+4,41%27444,17

Johnson & Johnson langfristig mit Trend (SD +-0,8)

Johnson & Johnson langfristig mit Trend (SD +-0,8)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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