Frühindikatoren 27.04.2021

Publizierdatum: 27. April 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.98214.1394.18815.2963.2584.0211.95029.03029.047
-0,18%+0,87%+0,18%+0,11%+1,24%+0,19%+0,33%+0,27%-0,27%
  • Deutlich mehr Sterbefälle 2020 - Geburtendefizit steigt
  • Biden zeigt Erdogan Grenzen auf
  • Apple führt strengere Datenschutz-Regeln auf dem iPhone ein
  • Novartis spürt im ersten Quartal weiter Zurückhaltung der Patienten

Guten Morgen...Um die Börsenentwicklung zusammenzufassen braucht es keine Schriftrolle, sondern einen Block. Viel war die letzten 24 Stunden nicht los. An der Börse waren kurz vor den anstehenden Quartalszahlen großer Tech-Konzerne Technologiewerte gefragt. Das Herz der Zentralbanker hat seine Gründe, von denen der Verstand nichts weiß: Die EZB hat bereits signalisiert, dass der Zeitpunkt für eine Straffung der Geldpolitik noch nicht gekommen ist. Eine solche Ankündigung erhoffen sich die Anleger jetzt auch von der US-Notenbank. Fortschritte bei der Impfkampagne lassen auf eine Belebung des Reisemarkts hoffen. Airlines waren entsprechend gesucht. In vielen Ländern der EU stehen Öffnungsschritte ins Haus. In vielen Regionen Italiens öffnen z.B. Museen, Theater und Restaurants. Die Umfrage des Ifo-Instituts zeigte, dass sich die Stimmung in den deutschen Chef-Etagen insgesamt zwar leicht aufgehellt hat, allerdings schwächer als erwartet. Unterdessen drückte der explosionsartige Anstieg der Fallzahlen in Indien den Ölpreis. Kupfer war dagegen so teuer wie zuletzt vor knapp zehn Jahren. Tesla hat mit seinen nach Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Der Nettogewinn stieg von 16 Mio. auf 438 Mio. Dollar. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn je Aktie waren höher als von Analysten vorhergesagt. Tesla hat seine Profitabilität nicht dem eigentlichen Autogeschäft zu verdanken, sondern dem Verkauf von Emissionspunkten. Tesla bekommt diese Punkte für die Produktion von Elektroautos und kann sie weiterverkaufen. Dies ist ein sehr lukratives Nebengeschäft, und es brachte im ersten Quartal 518 Mio. Dollar ein, übertraf also den Nettogewinn. Mit der zunehmenden Umstellung auf Elektroautos auch anderer Hersteller könnten diese Einnahmequelle in Zukunft eher sinken.





Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,538%-0,477%-0,29%0,08%
GBP0,088%0,160%0,66%0,99%
USD0,184%0,282%0,89%1,53%
JPY-0,070%0,050%-0,02%0,11%
CHF-0,746%-0,592%-0,40%0,02%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,25%-0,58%-0,69%
UK0,76%0,20%0,06%
USA1,58%0,91%0,17%
Japan0,08%0,02%-0,13%
Schweiz-0,19%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,2075-
CAD1,49711,2394
GBP*0,86921,3891
CHF1,10510,9150
AUD*1,54860,7796
JPY130,67108,20
SEK10,12808,3871
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,83
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,21
Gold in USD/Feinunze1.782,48
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+13,18%3552,64
S&P 500+12,77%3756,07
NIKKEI+2,19%27444,17

Novartis in CHF mit Trend (SD +-1)

Novartis in CHF mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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