Frühindikatoren 27.05.2020

Publizierdatum: 27. Mai 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.9959.3402.99211.5052.2152.9991.72123.29421.450
+2,17%+0,17%+1,23%+1,00%+2,88%+0,94%+1,28%-0,39%+0,84%
  • Macron kündigt Acht-Milliarden-Hilfspaket für Autoindustrie an
  • Trump plant Maßnahmen gegen China wegen Hongkonger Sicherheitsgesetz
  • Wohnimmobilien-Großfusion von LEG und TAG geplatzt
  • Virus - Mexiko - Größter Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle

Guten Morgen...Ich habe die Liebe unter zehnfachen Verschluss in meinem Herzen eingesperrt. Sie erstickt dort, denn es ist nicht bequem, und ich habe das Gefühl, sie könnte explodieren. Zarin Katharina II. Bei Trump hat man das Gefühl, er könnte jederzeit explodieren, wenn es um die Auseinandersetzung mit China geht. Trump will noch in dieser Woche Maßnahmen gegen China wegen des geplanten Sicherheitsgesetzes für Hongkong ergreifen. Über Nacht haben Hunderte Bereitschaftspolizisten vor dem Parlamentsgebäude in Hong Kong Stellung bezogen, wo Demonstrationen gegen das von China geplante neue Sicherheitsgesetz erwartet werden. Chinas Präsident will die Armee besser für militärische Auseinandersetzungen rüsten. Die Börsen lässt das kalt. Der Markt ist sehr fest. Macron will der französischen Autoindustrie mit einem Hilfspaket im Volumen von mehr als acht Milliarden Euro unter die Arme greifen. Französische Autokonzerne sollten Produktionsstätten aus dem Ausland zurückholen und neue Modelle in der Heimat entwickeln Renault will als Teil seiner Pläne zur Einsparung von zwei Milliarden Euro 5.000 Stellen streichen. Es gehe nicht um Kündigungen. Mitarbeiter, die in Rente gingen, sollten jedoch nicht ersetzt werden. Die Groupe PSA (Peugeot) werde Komponenten, die derzeit aus Asien bezogen würden, ab 2022 in Frankreich fertigen. Dank der staatlichen Unterstützung werde der Konzern gemeinsam mit der Total-Gruppe rund zwei Milliarden Euro investieren, um die Batterie-Produktion aus China in eine Gigafabrik nach Frankreich zu verlagern. Mexiko registriert binnen 24 Stunden den bislang größten Anstieg an Todesfällen und Neuinfektionen seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus in dem Land. In Brasilien sind 24.512 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Die Zahl der Infektionen steigt dort um gleich 16.324 auf 391.222.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,274%-0,078%-0,25%-0,11%
GBP0,252%0,592%0,32%0,43%
USD0,371%0,680%0,36%0,66%
JPY-0,032%0,122%-0,07%-0,02%
CHF-0,637%-0,482%-0,58%-0,34%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,44%-0,19%-0,65%
UK0,22%0,83%-0,02%
USA0,69%1,91%0,17%
Japan0,01%-0,02%-0,15%
Schweiz-0,47%-0,47%-0,64%
EURUSD
USD1,0959-
CAD1,50991,3785
GBP*0,88961,2311
CHF1,05940,9669
AUD*1,65020,6635
JPY117,70107,46
SEK10,56809,6433
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,16
Öl Sorte Brent in USD/Fass36,12
Gold in USD/Feinunze1.705,62
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-19,92%3.745,15
S&P 500-5,27%3.230,78
NIKKEI-6,15%23.656,62

Renault

Renault

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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