Frühindikatoren 27.07.2022

Publizierdatum: 27. Juli 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
31.76211.5633.92113.0972.9623.5752.11120.59027.760
-0,71%-1,87%-1,15%-0,86%-0,44%-0,8%+0,05%-1,51%+0,38%
  • Mobile Preise - Immobilienpreise in Schweden brechen ein
  • Google trotzt Wirtschaftsabkühlung - Microsoft stolpert über PC-Schwäche
  • Studie: Deutsche greifen zu billigeren Lebensmitteln
  • DIW-Chef Fratzscher warnt vor harter Rezession

Guten Morgen...Ich hör mit dir Platten, die ich nicht mag. Renn für dich zum Kiosk, ob Nacht oder Tag. Ich geh mit dir in die schlimmsten Schnulzen. Ist mir alles egal, Hauptsache du bist da! Aus einem Revolverheld Song. Alles egal, Hauptsache die Ergebnisse von Google und Microsoft sind gut. Die Google-Mutter Alphabet (nachbörslich +3,5%) und Microsoft (nachbörslich +4%) bieten dem weltweiten Wirtschaftsabkühlung die Stirn. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse von Google währungsbereinigt um 16%. Dem Windows-Konzern machte die geringere Nachfrage nach PCs rund um den Globus zu schaffen sowie rückläufige Werbebudgets und der stärkere Dollar. Allerdings steigerte auch Microsoft seine Erlöse noch deutlich. Und das trotz rückläufiger Werbeeinnahmen des Karriere-Netzwerks LinkedIn, des eigenen Such-Angebots Search und der hauseigenen Nachrichtenplattform. Gut schlug sich weiterhin die Cloud-Sparte mit dem Azure-Angebot. Nach den enttäuschenden Bilanzen von Snap und Twitter sorgen die Ergebnisse heute Morgen für eine spürbare Erleichterung am Aktienmarkt. Der ukrainische Energiekonzern Naftogaz ist als erste staatliche Einrichtung des Landes nicht in der Lage, seine Schulden zu bedienen. Die Aussicht auf ein höheres Angebot beendet die Ölpreis-Rally vorerst. Die USA wollen weitere 20 Millionen Barrel aus ihrer strategischen Reserve auf den Markt werfen. In den vergangenen Monaten hat das Land bereits 125 Millionen Barrel aus staatlichen Beständen verkauft. Wegen drohender Angebotsengpässe decken sich immer mehr Amerikaner mit Erdgas (US-Gas +12%) ein. Neben den reduzierten Lieferungen Russlands nach Europa treibt die Aussicht auf eine anhaltende extreme Hitzewelle in den USA die Preise. Sie verstärkt den Strombedarf für Klima-Anlagen. Gleichzeitig weichen Versorger wegen rekordhoher Kohlepreise zunehmend auf Erdgas aus.



Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR0,212%1,033%1,41%1,74%
GBP1,924%0,000%2,57%2,39%
USD2,793%3,807%2,87%2,84%
JPY-0,013%0,000%0,18%0,38%
CHF0,000%0,000%0,99%1,41%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland0,94%-0,18%0,34%
UK1,91%0,972%1,81%
USA2,80%1,512%3,05%
Japan0,20%0,07%-0,07%
Schweiz0,58%-0,135%0,12%
EURUSD
USD1,0145-
CAD1,30501,2861
GBP*0,84151,2054
CHF0,97580,9615
AUD*1,46350,6932
JPY138,92136,92
SEK10,444110,2888
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d156,01
Öl Sorte Brent in USD/Fass104,49
Gold in USD/Feinunze1.715,51
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E-16,83%4298,41
S&P 500-7,82%4766,18
NIKKEI-9,17%28791,71

Microsoft in USD mit Trend (SD +-0,8)

Microsoft in USD mit Trend (SD +-0,8)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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