Frühindikatoren 28.04.2021

Publizierdatum: 28. April 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.98514.0904.18715.2493.2634.0121.94528.99329.123
+0,01%-0,34%-0,02%-0,31%+0,14%-0,22%-0,25%+0,18%+0,45%
  • Starbucks lässt Corona-Krise hinter sich: Quartalsgewinn verdoppelt
  • Google-Mutter Alphabet machte Umsatz- und Gewinnsprung
  • Karstadt-Chef erwartet nach Lockdown bislang größte Rabattaktionen
  • Trend zum Homeoffice verhilft Microsoft zu Umsatzsprung

Guten Morgen...Selbst das in Europa und den USA in Sachen Corona-Surrealismus geschulte Publikum weiß, angesichts neuerlicher Rekord-Corona-Zahlen aus Indien nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Am Subkontinent brechen die Deiche, das Sterben geht weiter. Zu den Börsensitzungen in Europa und den USA war es davon unbeeindruckt ruhig. Nach Börsenschluss in den USA nahm die Volatilität allerdings zu. Die weltgrößte Café-Kette Starbucks hat ihre Ziele nach einem Gewinnsprung angehoben. In den drei Monaten bis Ende März verdoppelte Starbucks den Nettogewinn im Jahresvergleich. Die Google-Mutter Alphabet hat zuletzt sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig zugelegt. Der Umsatz stieg um 34%. Der Gewinn hat sich mehr als verdoppelt. Der Trend zum Homeoffice lässt Microsoft in der Pandemie glänzend dastehen. Im ersten Quartal legte der Umsatz um 19% zu. Das Wachstum wurde von der Cloud-Sparte Azure angeschoben, die auf ein Erlösplus von 50% kam. Alle drei Aktien fielen im nachbörslichen Handel trotz der guten Zahlen. Das liegt an der hohen Erwartungshaltung der Anleger. Der Markt erwartet für die Unternehmen im S&P 500 Index 2021 einen regelrechten Gewinnsprung von um die 30%. Eine Erwähnung durch Biden hat den Impfherstellers Novavax einen Kurssprung von 16% beschert. Der US-Präsident hatte von Hilfen für Indien gesprochen und gesagt: Es muss sichergestellt werden, dass wir andere Impfstoffe wie Novavax haben, die vermutlich zur Verfügung stehen würden. Für Furore sorgten Berichte über einen möglichen Bitcoin-Fonds von JPMorgan. Dieser Schritt wäre für eine der größten Banken der Welt eine 180 Grad Wende. JPMorgan-Chef Jamie Dimon hatte Bitcoin im Jahr 2017 als gefährlichen Betrug bezeichnet. Andere Finanzexperten kritisieren Bitcoin wegen deren Angaben zufolge nutzlosen, nur für spekulative Zwecke, hohen Energieverbrauches.





Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,535%-0,484%-0,29%0,09%
GBP0,088%0,160%0,68%1,01%
USD0,177%0,283%0,93%1,60%
JPY-0,068%0,050%-0,01%0,12%
CHF-0,747%-0,592%-0,40%0,02%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,25%-0,58%-0,68%
UK0,78%0,20%0,07%
USA1,64%0,91%0,18%
Japan0,09%0,02%-0,13%
Schweiz-0,19%-0,449%-0,71%
EURUSD
USD1,2072-
CAD1,49751,2404
GBP*0,86951,3880
CHF1,10520,9155
AUD*1,55930,7741
JPY131,46108,87
SEK10,12618,3863
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,76
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,62
Gold in USD/Feinunze1.769,00
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+12,93%3552,64
S&P 500+12,77%3756,07
NIKKEI+1,84%27444,17

Microsoft in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Microsoft in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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