Frühindikatoren 28.07.2020

Publizierdatum: 28. Juli 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.58510.5363.23912.8392.2473.3031.72124.73322.722
+0,43%+1,67%+0,74%+0,00%-0,44%-0,24%-0,38%+0,53%+0,03%
  • Volkswagen zahlte in den USA 9,5 Milliarden Dollar an Schadenersatz
  • US-Präsident Trump droht Demonstranten in Portland
  • Pfizer und BioNTech kündigen weltweite Studie zu Covid-Impfstoff an
  • Entwurf für nächstes US-Corona-Hilfspaket liegt vor

Guten Morgen...Das Elend unter der Freiheitsstatue nimmt seinen Lauf. Im Kongress zeichnen sich schwierige Verhandlungen über das nächste Hilfspaket ab. Ein Entwurf der Republikaner stieß umgehend auf Widerstand. Die Demokraten laufen Sturm gegen das Paket, aber sie laufen Sturm ohne Stürmer. Die bisherige Sonder-Arbeitslosenhilfe des Bundes läuft am Freitag aus. Laut dem Entwurf sollen Unternehmen vor gewissen Klagen im Zusammenhang mit der Pandemie geschützt werden und jeder US-Bürger erneut eine Direktzahlung von 1.200 Dollar vom Staat erhalten. Dabei soll die Arbeitslosenhilfe des Bundes um zwei Drittel auf 200 Dollar pro Woche reduziert werden. Gegen den festen Börsentrend verzeichnete die Reisebranche Verluste, nachdem Großbritannien kurzfristig für Reise-Rückkehrer aus Spanien eine zweiwöchige Quarantäne-Pflicht eingeführt hatte. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte im Juli überraschend stark zu und signalisierte eine konjunkturelle Trendwende. Sehr fein. Intel baut seine Technologiesparte um. Zudem verlässt der bisherige Chief Engineering Officer die Firma. Intel hinkt bei der Prozessor-Entwicklung seinem eigenen Zeitplan um Monate hinterher. Schade eigentlich. Von Outsourcing Plänen profitiert heute Samsung (+4%). Moderna (+9%) startet die letzte Testphase seines Impfstoff-Kandidaten gegen das Virus. An der Studie nehmen 30.000 Probanden teil. Den Spielehersteller Hasbro (-7,4%) belasteten im letzten Quartal dagegen geschlossene Fabriken. Die Bilanzsaison strebt ihrem Höhepunkt entgegen: Apple, Amazon, Facebook und Alphabet (sprich Google) legen bald ihre Zahlen vor. VW hat vom Dieselskandal betroffenen Kunden in den USA seit 2016 insgesamt rund 9,5 Milliarden Dollar an Schadenersatz gezahlt. Die Aufsichtsbehörde FTC bezeichnete dies als das größte Erstattungsprogramm für Verbraucher in der Geschichte der USA.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,457%-0,288%-0,38%-0,22%
GBP0,087%0,312%0,15%0,30%
USD0,270%0,457%0,30%0,59%
JPY-0,049%0,103%-0,07%0,01%
CHF-0,704%-0,526%-0,55%-0,36%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,49%-0,19%-0,66%
UK0,11%0,83%-0,11%
USA0,63%1,91%0,15%
Japan0,02%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,51%-0,47%-0,77%
EURUSD
USD1,1731-
CAD1,56801,3367
GBP*0,91241,2858
CHF1,08120,9215
AUD*1,64320,7137
JPY123,89105,61
SEK10,27558,7589
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,80
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,49
Gold in USD/Feinunze1.940,77
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,81%3.745,15
S&P 500-4,20%3.230,78
NIKKEI-5,55%23.656,62

Samsung in KRW (log. Skala mit Trend)

Samsung in KRW (log. Skala mit Trend)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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