Frühindikatoren 28.07.2021

Publizierdatum: 28. Juli 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.05914.6614.40115.5193.4864.0651.96925.02727.536
-0,24%-1,21%-0,47%-0,64%-0,52%-0,92%-0,39%-0,24%-1,55%
  • Amerika und Europa: Aktienmärkte konsolidieren die Gewinne
  • Asiatische Aktien lecken die Wunden der letzten Tage
  • US-Notenbanksitzung im Fokus der Anleger
  • Starke Bilanzsaison: Apple und Alphabet mit guten Zahen

Guten Morgen... Mit Spannung fiebern die Anleger der heutigen Notenbanksitzung entgegen. In Amerika dürften die geldpolitischen Zügel etwas schneller gestrafft werden als in Europa, schließlich fällt das Wirtschaftswachstum jenseits des Atlantiks um einiges kräftiger aus als im Euroraum. Zum Vergleich: Der Internationale Währungsfonds prognostiziert der US-Wirtschaft für das laufende Jahr ein Wachstum in Höhe von 6,4 Prozent per anno, während der Eurozone lediglich ein Plus von 4,4 Prozent per anno in Aussicht gestellt wird. Der US-Mischkonzern 3M hebt nach Zuwächsen im ersten Halbjahr seine Jahresziele für Umsatz und Gewinn an. Der Gewinn je Aktie dürfte nun bei USD 9,70 bis USD 10,10 liegen - zuvor hatte Vorstandschef Mike Roman mit USD 9,20 bis USD 9,70 gerechnet. Auch beim Erlös wird das Unternehmen zuversichtlicher, statt 5 bis 8 Prozent Wachstum sollen es nun 7 bis 10 Prozent sein. Das Verhältnis zwischen Amerika und China bleibt auch nach dem Ende der Regierung Trump angespannt. Chinas staatliche Regulierungsbehörden sorgen mit Knallhart-Auflagen seit Tagen für Aufruhr an den Aktienmärkten. Der China-Besuch der stellvertretenden US-Außenministerin Wendy Sherman, die seit Sonntag in der chinesischen Hafenstadt Tianjin verweilt, läuft nicht nach Plan - zumindest nicht für den chinesischen Aktienmarkt. Es gibt Streit um Handelsfragen, Hacking-Vorwürfe, Menschenrechtsverstöße und Chinas Territorialansprüche. Die Hoffnung bei diesem Treffen eine Besserung zu erzielen, hält sich in Grenzen, da die beiden Kontrahenten mit ihren Vorstellungen, was eine erfolgreiche Beziehung anbelangt, nach wie vor weit auseinanderliegen. Dieser Besuch war somit im besten Fall ein Zwischenschritt zu einem ersten Treffen von Joe Biden mit Xi Jinping. Ein mögliches Aufeinandertreffen der beiden Staatschefs könnte es beim G-20-Gipfel Ende Oktober in Italien geben.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,543%-0,494%-0,36%-0,06%
GBP0,074%0,182%0,66%0,82%
USD0,130%0,239%0,76%1,22%
JPY-0,096%0,045%-0,05%0,02%
CHF-0,754%-0,598%-0,44%-0,09%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,44%-0,58%-0,75%
UK0,56%0,20%0,09%
USA1,24%0,91%0,21%
Japan0,01%0,02%-0,13%
Schweiz-0,36%-0,449%-0,76%
EURUSD
USD1,1816-
CAD1,48691,2584
GBP*0,85191,3869
CHF1,08160,9152
AUD*1,60670,7352
JPY129,72109,77
SEK10,19718,6277
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,26
Öl Sorte Brent in USD/Fass74,73
Gold in USD/Feinunze1.804,50
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+14,42%3552,64
S&P 500+21,11%3756,07
NIKKEI-2,42%27444,17

Microsoft mit starker Cloud-Performance

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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