Frühindikatoren 28.11.2018

Publizierdatum: 28. November 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.7497.0832.68211.3093.0173.1662.03326.66722.177
+0,44%+0,01%+0,33%-0,4%-0,54%-0,2%-0,28%+1,27%+1,02%
  • Magazin - USA könnten nächste Woche Autozölle verhängen
  • Hoffnung - Abendessen von Xi und Trump soll Entscheidung über Zölle bringen
  • Grübel, Grübel - USA - Europa muss Nordstream-2-Projekt mit Russland überdenken
  • BMW erwägt zweites Werk in den USA

Guten Morgen...1,1300 USD...Die Börse ist eine schwierige Geliebte. Aber wenn man sie einmal in ihrer tiefsten Seele verstanden hat, ist es wie in einem Meer aus Licht und Farben. Die Furcht vor Trump macht die Börsen nicht froh, aber schlechte Nachrichten von der US-Spitzenpolitik hin oder her: Die Börsen halten Stand und tendierten sogar trotz einer verheerenden Nachrichtenlage fester! Händler sagten, die rekordhohen Aktienrückkäufe der Firmen und die enormen Shortpositionen u.a. von Hedge Fonds haben so einen gewaltigen Umfang, dass dies den Markt nach oben treibt. Der US-Präsident tut dies, der US-Präsident tut das: Trump hält nach offiziellen Angaben an Plänen für weitere Strafzölle gegen China fest, sollte ein Treffen mit Xi am Samstagabend keinen Durchbruch bringen. Das Abendessen während des G20-Gipfels wird weiter als Möglichkeit gesehen, im Handelsstreit mit China das Blatt zu wenden, sagte Trumps Wirtschaftsberater Kudlow. Bisher sei Trump allerdings enttäuscht von der chinesischen Reaktion. Der US-Präsident hat zudem erneut die US-Notenbank und ihren Chef Powell kritisiert. Er beschwerte sich, dass er bei seinen Deals nicht von der FED unterstützt werde. Trump könnte laut EU-Kreisen schon kommende Woche Sonderzölle auf Auto-Importe verhängen. Ein US-Bericht empfehle angeblich 25% Zoll auf Auto-Importe aus allen Ländern außer Kanada und Mexiko. Ausnahmen für bestimmte Pkw-Typen soll es dabei nicht geben. Auch sagte er, dass der Brexit-Vertrag den Handel zwischen den USA und Großbritannien behindern könnte. Schließlich sehe es in der Einigung auf den ersten Blick so aus, als könnten die Briten nicht mit den USA Handel treiben. Auto-Aktien waren wegen der Aussagen Trumps im Rückwärtsgang unterwegs (VW -4%). Beim Mischkonzern United Technology (-6%) in New York gibt es etwas unglücklich formulierte Abspaltungspläne.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,316%-0,146%0,28%0,88%
GBP0,892%1,140%1,35%1,56%
USD2,706%3,131%3,01%3,07%
JPY-0,112%0,113%0,07%0,25%
CHF-0,741%-0,533%-0,13%0,38%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,35%0,42%-0,65%
UK1,38%1,19%0,78%
USA3,06%2,41%2,84%
Japan0,10%0,05%-0,13%
Schweiz-0,08%-0,07%-0,74%
EURUSD
USD1,1296-
CAD1,50251,3303
GBP*0,88551,2754
CHF1,12840,9988
AUD*1,56060,7237
JPY128,62113,85
SEK10,27119,0920
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d161,02
Öl Sorte Brent in USD/Fass61,13
Gold in USD/Feinunze1.214,44
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-9,65%3.503,96
S&P 500+6,53%2.673,61
NIKKEI+2,39%22.764,94

VW Vorzugsaktien mit Durchschnitt

VW Vorzugsaktien mit Durchschnitt

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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