Frühindikatoren 29.07.2020

Publizierdatum: 29. Juli 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.37910.4023.21812.8352.2303.3041.72924.78522.406
-0,77%-1,27%-0,65%-0,03%-0,76%+0,02%+0,45%+0,05%-1,11%
  • Studie - Roche-Mittel bringt keine Besserung für Covid-19-Patienten
  • Banco Santander mit Rekordverlust im zweiten Quartal
  • Quartalsverlust, aber Deutsche Bank schlägt sich in Corona-Krise besser als erwartet
  • Chefs von Tech-Konzernen bei Anhörung im US-Kongress

Guten Morgen...Early in the morning I still get a little bit nervous. Sometimes I still think it's coming but I know it's not. Hurts when I remember and I never wanna feel it again. I don't wanna lose control. Zoe Wees. Control. Die Aktienhändler sind schon so früh am Morgen etwas nervös. Jetzt kommen so viele Zahlen von großen Unternehmen. Schon oft sind selbst so hohe Erwartungen wie jetzt geschlagen worden, aber die Analysten wissen, dass das diesmal vielleicht nicht so sein wird. Canon (-13%) ist auf den tiefsten Stand seit März 1999 gefallen und hat zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Quartalsverlust gemeldet. Nissan (-9,5%) hat vor einem operativen Verlust in diesem Jahr eindringlich gewarnt. Fanuc (ein Roboterhersteller -7%) geht davon aus, dass der operative Gewinn in diesem Fiskaljahr fallen wird. McDonald's Japan (-8%) steht unter Druck, nachdem McDonald's Corp angekündigt hat, seine Beteiligung zu reduzieren. Unter dem Strich - also nach Abzug von Zinszahlungen für Nachranganleihen - stand vor allem wegen einer höheren Risikovorsorge für faule Kredite bei der Deutschen Bank ein Verlust von 77 Millionen Euro. Das ist zumindest besser als erwartet. Die spanische Großbank Banco Santander hat wegen Abschreibungen im zweiten Quartal einen Rekordverlust von mehr als elf Milliarden Euro eingefahren. BASF hat schwächer als erwartete Zahlen veröffentlicht. Morgen melden große US-Techfirmen ihre Zahlen, der Markt ist atemlos in der Erwartungshaltung. In einer breit angelegten klinischen Studie bewirkte die Roche Arznei Actemra keine Besserung bei stationär behandelten Patienten, die an einer durch das Coronavirus ausgelösten Lungenentzündung erkrankt sind. Vor allem in den USA breitet sich der Erreger rapide aus, aber auch in mehreren europäischen Staaten stecken sich in der Urlaubszeit wieder mehr Menschen an.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,454%-0,307%-0,39%-0,24%
GBP0,092%0,314%0,16%0,30%
USD0,268%0,461%0,28%0,55%
JPY-0,061%0,100%-0,07%-0,01%
CHF-0,707%-0,529%-0,56%-0,38%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,51%-0,19%-0,69%
UK0,11%0,83%-0,09%
USA0,58%1,91%0,14%
Japan0,02%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,54%-0,47%-0,77%
EURUSD
USD1,1724-
CAD1,56801,3372
GBP*0,90771,2917
CHF1,07570,9171
AUD*1,63700,7162
JPY123,22105,08
SEK10,29648,7799
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,13
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,27
Gold in USD/Feinunze1.952,59
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,78%3.745,15
S&P 500-4,76%3.230,78
NIKKEI-6,35%23.656,62

NIKKEI in YEN (mit Trend SD +-1)

NIKKEI in YEN (mit Trend SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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