Frühindikatoren 29.10.2018

Publizierdatum: 29. Oktober 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.6887.1672.65911.2013.0713.1352.01124.69021.150
-1,19%-2,07%-1,73%-0,94%+0,67%-0,93%-0,95%-0,11%-0,16%
  • FBI-Ermittlung - Tesla hat angeblich falsche Angaben zur Produktion gemacht
  • IBM kündigt Übernahme des Softwarespezialisten Red Hat an
  • Österreichische EU-Ratspräsidentschaft will EU-weite Aktiensteuer
  • Chinesischer E-Autobauer Byton kann sich Börsengang vorstellen

Guten Morgen...1,1390 USD...Schon wieder unverkennbar dieses Beat. Schon wieder fall ich bodenlos hinab und wieder geht der Kreisel los im Kopf. Alles was gestern war ist jetzt wieder da. Zitat aus einem Song von Kerstin Ott. Wie im Februar korrigiert die Börse schon wieder und der Kreisel im Kopf der Anleger geht schon wieder los. In der alten Woche verloren der Dow Jones und der DAX gut drei Prozent. Vor allem die Branchengrößen Amazon (-8%, CEO äußert sich zurückhaltend zum wichtigen Weihnachtsgeschäft) und Google (-2%, Umsatzwachstum hinter den Erwartungen) enttäuschten die Anleger. Schon wieder haben sich Europas Bankenaufseher auf die Suche nach möglichen Kapitallöchern in den Bilanzen der Kreditinstitute gemacht. Die Ergebnisse des jüngsten Stresstests wollen die europäische Bankenaufsicht EBA und die EZB am Freitag veröffentlichen. Die Institute waren gefordert, auf Basis der Bilanz 2017 ein Krisenszenario durchzurechnen. Das US-Wachstum verlangsamte sich im dritten Quartal zwar auf 3,5% von 4,2%. Experten hatten allerdings einen noch größeren Rückgang erwartet. Snap (-10%) verlor im abgelaufenen Quartal überraschend viele Nutzer. Das Highlight bei den Konjunkturdaten liefern die US-Beschäftigtenzahlen am Freitag. Analysten rechnen für Oktober mit einer Beschleunigung des Stellenaufbaus auf 189.000 von 134.000 im Vormonat. Der weltgrößte IT-Dienstleister IBM hat sich am Wochenende einen großen Happen im globalen Cloud-Geschäft gesichert und die Übernahme des Softwarespezialisten Red Hat für 190 Dollar (rund USD 34 Mrd.) je Anteilsschein in bar angekündigt. Dies ist ein 62-prozentiger Aufschlag auf den Schlusskurs vom Freitag. IBM kündigte zugleich an, für die Übernahme sein in den Jahren 2020 und 2021 geplantes Aktienrückkaufprogramm auszusetzen. In Asien tendiert der NIKKEI auch wegen dieser großen Übernahme etwas fester.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,318%-0,148%0,32%0,93%
GBP0,810%1,053%1,31%1,53%
USD2,520%3,057%3,03%3,10%
JPY-0,096%0,131%0,10%0,29%
CHF-0,741%-0,532%-0,06%0,45%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,35%0,42%-0,67%
UK1,39%1,19%0,72%
USA3,07%2,41%2,81%
Japan0,11%0,05%-0,12%
Schweiz-0,04%-0,07%-0,75%
EURUSD
USD1,1393-
CAD1,49361,3109
GBP*0,88761,2832
CHF1,13760,9980
AUD*1,60710,7088
JPY127,52111,92
SEK10,40919,1338
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d160,87
Öl Sorte Brent in USD/Fass77,30
Gold in USD/Feinunze1.232,24
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-10,53%3.503,96
S&P 500+4,72%2.673,61
NIKKEI-1,51%22.764,94

IBM in US-Dollar

IBM in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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