Frühindikatoren 29.11.2021

Publizierdatum: 29. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.89915.8454.59515.2573.6314.0901.98223.87128.346
-2,53%-2,23%-2,27%-4,15%-4,18%-4,74%-3,67%-0,87%-1,41%
  • Nissan pumpt 17,6 Milliarden Dollar in Elektromobilität
  • EZB-Präsidentin - Euro-Zone besser auf neue Corona-Welle vorbereitet
  • Großbritannien ruft wegen Omikron G7-Gesundheitsminister zusammen
  • Neue Virus-Variante entmutigt Anleger

Guten Morgen... All around me are familiar faces. Their tears are filling up their glasses. No expression. Hide my head. I find it kind of funny, I find it kind of sad, the dreams in which I'm dying are the best I've ever had. Der Song Mad World war wohl auch eine Reaktion der britischen Popgruppe Tears for Fears auf den Falklandkrieg. Der Krieg gegen den Virus setzt sich fort. Nicht nur die Intensivmedizin, auch die Politik zeigt deutliche Symptome der Überforderung. Die US-Börsen haben den verkürzten Handel am Freitag mit Verlusten beendet. Auch Europa lag tief im Minus. Die Verkäufe erfolgten auf breiter Front, im Branchenvergleich litten allerdings Firmen mit Luftfahrtbezug, Tourismusaktien und Ölwerte besonders. Von den Corona-Ängsten profitieren konnten Pharmaaktien wie Moderna (+21%) oder Pfizer (+6%). Auslöser für die Talfahrt waren Ängste wegen einer neuen Mutation. Südafrikanische Wissenschaftler sagten, die neue Variante gebe Anlass zur Sorge. In Asien war heute der NIKKEI zunächst auch tief in den roten Zahlen. Dort haben die Anleger allerdings im Verlauf Japans Index aus der Bredouille gebracht. Einige Analysten gehen davon aus, dass die Zentralbanken auf die neue Variante reagieren werden, falls diese zu einem Problem für die Gesellschaft werden sollte. Der Top-Virologe Fauci erklärte gegenüber Biden, dass es etwa zwei Wochen dauern wird, bis definitive Informationen über Omicron vorliegen. Sollte eine Anpassung des Impfstoffes erforderlich sein, könnten laut Biontech erste Chargen des angepassten Impfstoffs innerhalb von 100 Tagen ausgeliefert werden. Die dialektischen Folgen der Krise sind nicht zu übersehen. Ärzte in Wien sagten, die Suizidversuche von Jugendlichen haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt! Das ist schwer fassbar. Zumindest ist klar, dass da irgendetwas falsch läuft.













Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,572%-0,494%-0,15%0,14%
GBP0,102%0,634%1,16%1,09%
USD0,175%0,410%1,30%1,55%
JPY-0,084%0,051%0,00%0,09%
CHF-0,783%-0,584%-0,26%0,05%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,34%-0,58%-0,76%
UK0,81%0,20%0,46%
USA1,53%0,91%0,54%
Japan0,07%0,02%-0,13%
Schweiz-0,21%-0,449%-0,77%
EURUSD
USD1,1279-
CAD1,43821,2753
GBP*0,84581,3335
CHF1,04380,9254
AUD*1,58090,7133
JPY127,94113,44
SEK10,29639,1292
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,34
Öl Sorte Brent in USD/Fass75,14
Gold in USD/Feinunze1.793,67
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+15,13%3552,64
S&P 500+32,47%3756,07
NIKKEI+1,85%27444,17

DAX

DAX

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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