Frühindikatoren 30.07.2020

Publizierdatum: 30. Juli 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.54010.5433.25812.8222.2083.3001.73025.13022.363
+0,61%+1,35%+1,24%-0,1%-1%-0,1%+0,04%+0,99%-0,15%
  • Samsung steigert im Corona-Quartal Gewinn um fast ein Viertel
  • Trump begründet US-Truppenabzug mit zu geringem deutschen Nato-Beitrag
  • Studie - US-Mieter mehr als 21,5 Mrd Dollar im Rückstand
  • In Brasilien über 70.000 Coronavirus-Fälle an einem Tag

Guten Morgen...Darum schreib' ich's auf, mal in Schwarz, mal mit Farbe. Da, wo jetzt ein Herz ist, war mal 'ne Narbe und da steht dein Name, ich trag' ihn mit Stolz und das ist meine Art dir zu sagen, es ist schön, dass du da bist. Sido. Tausend Tattoos. Wir sagen es viel zu selten, aber es ist schön, dass die US-Notenbank da ist. Fed-Chef Powell hält in der von der Pandemie ausgelösten Rezession den Zins nahe Null und die Tür für weitere Krisenhilfen weiter offen. Der Kurs des Euro sprang nach seinen Äußerungen kurzzeitig über 1,18 Dollar. Einer der größten Börsenrallyes der Geschichte setzt sich weiter fort. Von den 163 S&P-Mitgliedern, die bislang ihre Bücher geöffnet haben, haben 79% - wenngleich recht niedrig angesetzten - Erwartungen übertroffen. Das ist deutlich mehr als in den vergangenen Quartalen. Ausländer haben im Mai für einen neuen Rekordbetrag Aktien in den USA gekauft. Dagegen haben die Firmen selbst durch IPOs und secondary Offerings in rekordhohem Volumen Aktien netto verkauft. Einige Unternehmen, die üblichen Verdächtigen wie GM oder GE, haben allerdings Zahlen veröffentlicht, die so vertrauenserweckend auf die Anleger wirkten, als wenn sie in einem Flugzeug die Durchsage hören würden: This is your Pilot speaking, I´m working from home today. Bei AMD (+12%) und Starbucks (+4%) fielen die Zahlen trotz der Einbrüche durch die Covid-19-Krise besser als befürchtet aus. In den USA sind gestern 1.461 Menschen an einer Coronavirus-Infektion gestorben, der höchste Wert seit dem 27. Mai. Das entspricht rechnerisch etwa einem Todesfall pro Minute. Insgesamt wurden dort seit Virus-Ausbruch mehr als 150.000 Tote verzeichnet, die höchste Zahl weltweit. Die Mieter in den USA sind einer Untersuchung zufolge im Zuge der Pandemie um insgesamt mehr als 21,5 Milliarden Dollar in Zahlungsrückstand geraten.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,458%-0,323%-0,40%-0,24%
GBP0,107%0,311%0,16%0,31%
USD0,261%0,461%0,27%0,55%
JPY-0,062%0,101%-0,07%-0,01%
CHF-0,708%-0,528%-0,56%-0,37%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,51%-0,19%-0,68%
UK0,12%0,83%-0,07%
USA0,57%1,91%0,13%
Japan0,02%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,51%-0,47%-0,78%
EURUSD
USD1,1763-
CAD1,57091,3354
GBP*0,90701,2968
CHF1,07440,9129
AUD*1,64200,7163
JPY123,73105,19
SEK10,28388,7418
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,95
Öl Sorte Brent in USD/Fass43,66
Gold in USD/Feinunze1.960,14
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-11,89%3.745,15
S&P 500-3,90%3.230,78
NIKKEI-6,92%23.656,62

Euro vs. US-Dollar (mit Trend SD +-1)

Euro vs. US-Dollar (mit Trend SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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