Frühindikatoren 30.09.2019

Publizierdatum: 30. September 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.8207.9402.96212.3813.0213.5462.13326.14721.694
-0,26%-1,13%-0,53%+0,75%+0,78%+0,39%+1,01%+0,74%-0,84%
  • CDU-Spitze will CO2-Grenzsteuer für Importe prüfen
  • Wind of Change - Nasdaq greift bei IPOs von chinesischen Kleinunternehmen hart durch
  • Einkaufsmanagerindex der chinesischen Industrie sendet Lebenssignale
  • Japaner vor Erhöhung der Mehrwertsteuer im Kaufrausch

Guten Morgen...1,0940 USD... Their tears are filling up their glasses. No expression. I find it hard to tell you. Hide my head, I want to drown my sorrow. And I find it kinda funny, the dreams in which I'm dying are the best I've ever had. Mad World. Jasmine Thomson. Der Chef der englischen Notenbank Carney hat eine verbale Granate genzündet. Das Finanzsystem leide an Ungleichgewichten, mittelfristig müsse sich das ganze Spiel ändern. Und: Der Dollar müsse als Leitwährung entmachtet werden, sagte er. Hide my Head. Der einstige US-Finanzminister Connally hat das einmal so formuliert: Der Dollar ist unsere Währung und Euer Problem. Der schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China sorgte für gemischte Reaktionen in Asien (Hong Kong +0,5%, Shanghai -0,4%). Die Verunsicherung über Medienberichte, wonach die US-Regierung über einen Börsenausschluss von chinesischen Firmen denkt, hielt sich in Grenzen. Ein solcher Schritt wäre Teil von Bemühungen im größeren Stil, chinesische Investitionen in den USA einzuschränken. Derartige Maßnahmen dürften den Handelsstreit anheizen. Die genauen Mechanismen zum sogenannten Delisting müssten noch ausgearbeitet werden. Trump müsse das Vorhaben am Ende absegnen. Allerdings habe er angeblich bereits grünes Licht für Diskussionen über das Thema gegeben. Um es in der Sprache der Eisenbahner zu sagen: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Aktien von chinesischen Firmen wie Alibaba, JD.com oder Baidu standen unter Druck. Finanzaktien zählten dagegen zu den größten Gewinnern. Die Verpflichtung von Charles Scharf als neuem Konzernchef ermunterte Anleger zum Einstieg bei Wells Fargo (+4%). Der bisherige Chef des Vermögensberaters BNY Mellon (-4,5%) wird seinen neuen Posten den Angaben zufolge zum 21. Oktober antreten. Im Chipsektor verdarb Micron (-11%) den Anlegern hingegen mit einem enttäuschenden Ausblick die Laune.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,412%-0,325%-0,43%-0,18%
GBP0,761%0,892%0,62%0,65%
USD2,099%2,043%1,49%1,55%
JPY-0,095%0,023%-0,18%-0,05%
CHF-0,767%-0,598%-0,67%-0,44%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,57%0,25%-0,75%
UK0,49%1,27%0,38%
USA1,68%2,69%1,63%
Japan-0,22%0,00%-0,32%
Schweiz-0,77%-0,17%-0,89%
EURUSD
USD1,0936-
CAD1,44731,3236
GBP*0,88921,2295
CHF1,08400,9909
AUD*1,61970,6751
JPY117,94107,82
SEK10,71729,7983
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,21
Öl Sorte Brent in USD/Fass61,71
Gold in USD/Feinunze1.493,30
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+18,14%3.001,42
S&P 500+23,91%2.506,85
NIKKEI+15,53%20.014,77

Wells Fargo in US-Dollar

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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