Frühindikatoren 30.11.2021

Publizierdatum: 30. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.13615.7834.65515.2813.6574.1102.00223.31627.822
+0,68%+1,88%+1,32%+0,16%+0,71%+0,49%+1,00%-2,25%-1,63%
  • Moderna-Chef - Impfstoffe bei Omikron wahrscheinlich weniger wirksam
  • Deutschland - Umfrage - Immer weniger Unternehmen wollen Investitionen tätigen
  • Twitter-Chef Dorsey tritt zurück - Technikchef Agrawal übernimmt
  • Fed-Chef Powell - Hohe Inflation könnte länger als erwartet andauern

Guten Morgen...Jetzt sind andere Geister dran. Ich nehm' den Schmerz von dir. Du bist vom selben Stern, wie ich. Ich kann deinen Herzschlag hören. Weil dich die gleiche Stimme lenkt und du am gleichen Faden hängst. Weil du dasselbe denkst. Wie ich. Zitiert aus: Vom selben Stern. An der Börse sind jetzt andere Geister dran. Biden nahm den Schmerz von den Anlegern. Den Kursrücksetzer vom Freitag haben Anleger zum Aktienkauf genutzt. Gefragt waren vor allem Technologiewerte. Für Beruhigung sorgte Biden, demzufolge neue Lockdowns in den USA zur Zeit kein Thema sind. Zugleich warnte der Präsident vor Panik und sagte, es werde einige Wochen dauern, bis bekannt sei, wie gut die Impfstoffe gegen die neue Variante Omikron schützten. Es steht zudem außer Frage, dass die geplante Drosselung der Wertpapierkäufe der US-Notenbank entweder pausiert oder verzögert wird, falls sich die neue Variante zu einem gewichtigen Problem für die Wirtschaft entwickeln sollte. Zuversicht verbreiteten auch Aussagen eines südafrikanischen Arztes, der als einer der ersten auf die neue Corona-Variante hingewiesen hatte, dass die Patienten bislang offenbar nur leichte Symptome aufwiesen. Unterdessen schossen Applied DNA Sciences (+14%) nach oben. Deren PCR-Test kann laut dem CEO für den Nachweis der neuen Omikron-Variante eingesetzt werden. Sehr fein. Gefragt war auch Impfstoffhersteller wie Moderna (+12%). Waren und Dienstleistungen kosteten in Deutschland im November 5,2% mehr als ein Jahr zuvor (vorläufige Zahlen). Einen höheren Wert gab es zuletzt wegen des Wiedervereinigungsbooms 1992. Im Oktober hatte die Inflationsrate noch bei 4,5% gelegen. Wir bleiben beim Thema: Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Rohölpreise von Spekulationen, dass die Opec+ auf ihrer anstehenden Sitzung eine Pause ihrer monatlichen Anhebung der Fördermengen beschließt. Nicht sehr fein.















Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,570%-0,504%-0,12%0,16%
GBP0,103%0,642%1,20%1,12%
USD0,171%0,420%1,20%1,48%
JPY-0,084%0,046%0,00%0,08%
CHF-0,783%-0,587%-0,26%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,31%-0,58%-0,76%
UK0,85%0,20%0,49%
USA1,46%0,91%0,47%
Japan0,06%0,02%-0,13%
Schweiz-0,20%-0,449%-0,79%
EURUSD
USD1,1318-
CAD1,44821,2795
GBP*0,84971,3321
CHF1,04270,9210
AUD*1,59280,7106
JPY127,96113,05
SEK10,27709,0774
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,02
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,55
Gold in USD/Feinunze1.792,23
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+15,69%3552,64
S&P 500+33,73%3756,07
NIKKEI-0,05%27444,17

Inflation Deutschland

Inflation Deutschland

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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