Frühindikatoren 31.05.2021

Publizierdatum: 31. Mai 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.52913.7364.20415.5203.4644.0711.97228.94928.867
+0,19%+0,09%+0,08%+0,74%+0,33%+0,78%+0,05%-0,60%-0,97%
  • Stimmungsindex spricht für weiteres Wachstum von Chinas Industrie
  • Dänischer Geheimdienst half NSA angeblich beim Abhören europäischer Spitzenpolitiker
  • Neue Strafe? US-Notenbank warnt Deutsche Bank
  • Globale Autoindustrie laut Studie schon über Vorkrisenniveau

Guten Morgen...An der Börse kann man schon seit länger die Umrisse einer neuen Zeit erkennen. Die Rechnungen des Virus stapeln sich, die Notenbanken übernehmen zu einem Teil die Bezahlung. Zumindest was die pekuniär grundierte Abhängigkeit angeht. Die dialektischen Folgen für die Gesellschaft sind noch immer nicht sicher abschätzbar. Die Rendite des 10-jährigen US-T-Bonds ist vor allem aufgrund der Unterstützung durch die Fed nach wie vor unter 1,6%, obschon die von der US-Notenbank besonders beäugte Teuerungsrate, bei der Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert werden, im April binnen Jahresfrist um 3,1% zulegte. Experten hatten nur mit 2,9% gerechnet. Die Konsumfreude der US-Amerikaner ließ angesichts dieser rasant gestiegenen Preise erwartungsgemäß nach. Die tiefen Zinsen transportieren den Imperativ der Kalkulationen der Aktien- und Immobilienanleger. Ihre Aufmerksamkeit richten Börsianer heute deshalb vor allem auf die deutschen Inflationsdaten. Der Markt erwartet für Mai einen Anstieg der Teuerungsrate auf 2,3 von zwei Prozent im Jahresvergleich. Auf Wochensicht kam der Dax auf ein Plus von 0,5 Prozent und flirtet mit seinem Allzeithoch. Allerdings sind einige Anleger vor den US-Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht werden, etwas nervös. Vor einem Stall Speed, so nennen es Kampfpiloten, wenn diese zu langsam fliegen und dadurch abstürzen, hat im Moment niemand Sorge. Vielmehr beschäftigen sich viele Artikel im Wall Street Journal im Gegenteil damit, ob die US-Wirtschaft im dritten und vierten Quartal auf Schallgeschwindigkeit umschalten und überhitzen könnte. Die Weltleitbörse in den USA und auch der britische Aktienmarkt sind heute wegen eines Feiertags geschlossen. In der Euro-Zone besserte sich die Stimmung angesichts sinkender Corona-Infektionen überraschend deutlich.







Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,543%-0,481%-0,28%0,12%
GBP0,081%0,163%0,69%1,03%
USD0,131%0,248%0,86%1,53%
JPY-0,092%0,054%-0,01%0,11%
CHF-0,744%-0,591%-0,36%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,18%-0,58%-0,66%
UK0,80%0,20%0,07%
USA1,58%0,91%0,14%
Japan0,08%0,02%-0,13%
Schweiz-0,13%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,2195-
CAD1,47271,2076
GBP*0,85951,4189
CHF1,09690,8993
AUD*1,57880,7724
JPY133,81109,70
SEK10,13438,3099
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d169,94
Öl Sorte Brent in USD/Fass69,11
Gold in USD/Feinunze1.905,67
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+14,59%3552,64
S&P 500+12,09%3756,07
NIKKEI-0,83%27444,17

DAX mit Trend (SD +-1)

DAX mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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