Frühindikatoren 31.08.2021

Publizierdatum: 31. August 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.40015.2664.52915.8873.6074.199025.17428.122
-0,16%+0,90%+0,43%+0,22%-0,06%+0,19%+0,00%-1,43%+1,20%
  • S&P 500 setzt Rekordjagd weiter fort - Dow Jones tritt auf der Stelle
  • Asiatische Aktien unter Druck: Delta-Variante belastet Konjunktur
  • Bitcoin: Starinvestor zweifelt an der Werthaltigkeit von Digitalwährungen
  • Einsatz ist beendet: US-Truppen vollständig aus Afghanistan abgezogen

Guten Morgen... Eingeleitet wird der Film The Big Short mit einem Zitat von Mark Twain: Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten. Sondern das, was du sicher zu wissen glaubst, obwohl es gar nicht wahr ist. Die Story beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt auf, wie die Immobilienkrise in Amerika vonstattenging und wer zur Aufdeckung beigetragen hat. John Paulson zählte zu den verwegenen Investoren, die damals auf eine Korrektur des US-Immobilienmarktes spekulierten und damit goldrichtig lagen. Nun hat die Investmentlegende ein interessantes Interview gegeben, bei dem er gegen Digitalwährungen austeilte. Wörtlich: Krypto-Werte wie etwa der Bitcoin befänden sich in einer Blase. Sie dürften sich letztlich als wertlos erweisen. Ich würde sie als ein begrenztes Angebot von nichts beschreiben, so Paulson. Auf einen Verfall der Kryptowährungen wettet er allerdings nicht, da sich die Aufwärtsbewegung aller Unkenrufe zum Trotz fortsetzen kann. Selbst wenn er langfristig mit seiner Einschätzung richtig liegen sollte, könnte er kurzfristig alles verlieren. Hingegen ist Paulson gegenüber Gold positiv gestimmt, da die Inflation - seiner Ansicht nach - weit über die derzeitigen Erwartungen hinausgehen wird. Und in Zeiten von Inflation sollte sich Gold schlussendlich gut entwickeln. Apropos Inflation: Die Teuerungsrate in Deutschland ist auf den höchsten Stand seit fast 28 Jahren geklettert. Waren und Dienstleistungen waren im August durchschnittlich 3,9 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Einen stärkeren Preisauftrieb gab es zuletzt in der Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung - im Dezember 1993 mit damals 4,3 Prozent. Peking reguliert weiter: Minderjährige in China dürfen künftig nur noch drei Stunden pro Woche mit Online-Spielen verbringen. Für Asien-Aktien geht die Talfahrt damit weiter.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,549%-0,500%-0,36%-0,07%
GBP0,069%0,225%0,70%0,85%
USD0,120%0,235%0,82%1,26%
JPY-0,099%0,056%-0,04%0,03%
CHF-0,771%-0,600%-0,47%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,44%-0,58%-0,74%
UK0,58%0,20%0,13%
USA1,28%0,91%0,20%
Japan0,02%0,02%-0,13%
Schweiz-0,33%-0,449%-0,74%
EURUSD
USD1,1818-
CAD1,48861,2595
GBP*0,85741,3784
CHF1,08190,9153
AUD*1,61570,7314
JPY129,88109,87
SEK10,17768,6102
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d176,28
Öl Sorte Brent in USD/Fass73,26
Gold in USD/Feinunze1.815,28
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+18,19%3552,64
S&P 500+24,61%3756,07
NIKKEI-0,47%27444,17

Apple klettert auf neuen Rekordstand

Apple klettert auf neuen Rekordstand

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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