Frühindikatoren 31.10.2019

Publizierdatum: 31. Oktober 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.1878.3043.04712.9103.1713.6202.10126.89722.927
+0,43%+0,33%+0,33%-0,23%-0,61%-0,05%+0,34%+0,86%+0,37%
  • Oops I did it again - US-Notenbank senkt erneut Leitzins - Dollar schwach
  • Oh you shouldn´t have - FED kündigt nach Zinssenkung Pause an
  • No tricks just treats please - Apple übertrifft Erwartungen
  • US-Börsen klettern auf neue Allzeithöchststände

Guten Morgen...1,1160 USD...The one desire. You are my fire. But we are two worlds apart. Can't reach to your heart. I never wanna hear you say. I want it that way. Tell me why! Zitat aus: I want it that way. Die US-Notenbank ist unsere Sehnsucht. Sie hat den Leitzins zum dritten Mal in Folge gesenkt. Sehr fein. Allerdings signalisiert sie nun eine Pause. Tell me why! FED-Chef Powell erklärte dies mit gestiegenen Chancen, dass es im Handelsstreit zu einer Verständigung kommen und ein harter Brexit abgewendet werden kann. Alles gut. Die FED kappte den Schlüsselsatz um einen weiteren Viertelpunkt. Japans Notenbank hat nichts verändert. Sie hat aber mit einem deutlicheren Hinweis als zuletzt die Bereitschaft für eine künftige Senkung signalisiert. NIKKEI steigt. Selbst die brasilianische Zentralbank hat den Leitzins um einen halben Punkt auf ein Rekordtief gesenkt. Es war die dritte in Folge. Die Währungshüter deuteten angesichts der niedrigen Inflation eine weitere Reduzierung an. Natürlich steigt auch der Sao Paulo Bovespa an. Nach US-Börsenschluss haben Facebook und Apple tolle Zahlen veröffentlicht. Trotz Datenskandalen und anhaltender Kritik am Umgang mit manipulativen Web-Inhalten verdient Facebook Geld ohne Ende (nachbörslich +4%). Wow: Für das laufende Quartal sagt der Apple CEO Umsätze von 85,5 bis 89,5 Milliarden Dollar voraus. Das war jetzt kein Tippfehler. Die Deutsche Bank (-8%) hat es mal wieder vermasselt und einen Verlust veröffentlicht. Über eine Vielzahl verschiedener Untersuchungsflächen hinweg sank die Anzahl der Insektenarten im Verlauf von nur zehn (!) Jahren um etwas mehr als ein Drittel, berichten Schweizer Wissenschaftler im Fachblatt Nature. Im Abstract hören sich die Forscher irgendwie ziemlich besorgt an. Werden die neuen Studienergebnisse Konsequenzen für die Pestizidhersteller haben? Ungewiss.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,401%-0,276%-0,24%0,06%
GBP0,800%0,984%0,80%0,88%
USD1,909%1,980%1,56%1,66%
JPY-0,117%0,050%-0,13%0,00%
CHF-0,765%-0,555%-0,51%-0,21%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,36%0,25%-0,65%
UK0,68%1,27%0,51%
USA1,78%2,69%1,62%
Japan-0,14%0,00%-0,24%
Schweiz-0,51%-0,17%-0,74%
EURUSD
USD1,1156-
CAD1,46851,3160
GBP*0,86381,2917
CHF1,10170,9871
AUD*1,61310,6916
JPY121,28108,69
SEK10,75139,6339
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,06
Öl Sorte Brent in USD/Fass60,79
Gold in USD/Feinunze1.496,80
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+20,61%3.001,42
S&P 500+24,96%2.506,85
NIKKEI+18,73%20.014,77

Deutsche Bank

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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