Ihr persönlicher Business-Plan

Ausreichend liquide sein - heute und morgen.

Finanzplanung oder auch Financial Planning ermöglicht den unternehmerischen "Business Plan" für eine Privatperson. Dabei werden neben allen Vermögenswerten auch bestehende Verbindlichkeiten im Rahmen einer "Privaten Vermögensbilanz" dargestellt. Zudem erfolgt eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei der die "freie Liquidität" ermittelt wird. Im Rahmen von Szenario-Analysen können darauf aufbauend sowohl für das Vermögen, als auch für die Liquidität Hochrechnungen mittels verschiedener Prämissen erfolgen. Und hier zeigt sich in vielen Fällen, dass Liquidität ein wesentlicher Faktor ist, um bestehenden und auch künftigen Risiken entgegentreten zu können.


Wie viel Cash ist genug?
Einerseits sind unter Liquidität die liquiden Vermögenswerte zu verstehen, auf die Kunden jederzeit Zugriff haben. Vielfach sind das Barwerte wie Kontoguthaben, bestehende Festgelder oder auch Sparguthaben. Aber auch Wertpapiervermögen fällt in den Bereich des liquiden Vermögens, da es grundsätzlich täglich veräußerbar und daher liquide ist. Primär achten Vermögensmanager auch im Rahmen einer soliden Wertpapierveranlagung auf die Liquidität der ausgewählten Titel. Im Rahmen von Einzelentscheidungen wird dieser Aspekt oftmals vergessen oder untergeordnet bewertet. Zudem kann man aber feststellen, dass in vielen Fällen Geldwerte (Konto-/Festgeld-/Sparguthaben) überproportional stark im Vergleich zum Wertpapiervermögen gewichtet sind. Auch wenn dies deutliche Nachteile in der Gesamtperformance bringt (speziell im bestehenden Niedrigzinsumfeld), passiert dies vielfach unbewusst, da ein hohes Kontoguthaben für viele Personen auch ein Ausdruck von Sicherheit bedeutet. Doch speziell hier bietet sich das Financial Planning an, um die erforderliche "Cash-Quote" zu erheben und mit den geplanten Anschaffungen oder Investments abzugleichen. Das ermöglicht einen höheren Investitionsgrad mit der Chance einer stärkeren Partizipation an Wertpapiererträgen.


Finanzplanung oder auch Financial Planning ermöglicht den unternehmerischen "Business Plan" für eine Privatperson. Dabei werden neben allen Vermögenswerten auch bestehende Verbindlichkeiten im Rahmen einer "Privaten Vermögensbilanz" dargestellt. Zudem erfolgt eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei der die "freie Liquidität" ermittelt wird. Im Rahmen von Szenario-Analysen können darauf aufbauend sowohl für das Vermögen, als auch für die Liquidität Hochrechnungen mittels verschiedener Prämissen erfolgen. Und hier zeigt sich in vielen Fällen, dass Liquidität ein wesentlicher Faktor ist, um bestehenden und auch künftigen Risiken entgegentreten zu können.


Szenario Pensionsbetrachtung?
Aber auch in der Einnahmen- und Ausgabenrechnung ist Liquidität ein wesentlicher Faktor. Vielfach wird bei höherem Einkommen der Lebensstandard ausgeweitet. In manchen Fällen sogar überproportional zum Nettoanstieg des Einkommens. Das ist zwar menschlich gesehen auch nachvollziehbar, jedoch kann es Risiken für zukünftige Entwicklungen - speziell bei einer Pensionsbetrachtung - bergen. Da sich der Durchrechnungszeitraum der gesetzlichen Pension stetig ausweitet und bereits von der "Lebensarbeitszeit" für die gesetzliche Pensionsbemessung gesprochen wird, ist davon auszugehen, dass das Einkommen in den Pensionsjahren deutlich geringer ausfällt, als in den Aktivjahren. Ein über diese Verhältnisse ausgebauter Lebensstandard ist dann kaum mehr aus dem Pensionseinkommen finanzierbar. Oftmals reichen auch Zusatzrenten aus der betrieblichen Sphäre oder bestehende Versicherungen nicht aus, diese aufkommende Lücke zu decken. Im Ergebnis muss auf das Vermögen zurückgegriffen werden, das - wie oftmals festzustellen ist - wenig liquide ausgeprägt ist. Dann den Lebensstandard umzustellen ist oftmals nur in geringem Ausmaß möglich und schon gar nicht erstrebenswert.


Finanzplanung oder auch Financial Planning ermöglicht den unternehmerischen "Business Plan" für eine Privatperson. Dabei werden neben allen Vermögenswerten auch bestehende Verbindlichkeiten im Rahmen einer "Privaten Vermögensbilanz" dargestellt. Zudem erfolgt eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei der die "freie Liquidität" ermittelt wird. Im Rahmen von Szenario-Analysen können darauf aufbauend sowohl für das Vermögen, als auch für die Liquidität Hochrechnungen mittels verschiedener Prämissen erfolgen. Und hier zeigt sich in vielen Fällen, dass Liquidität ein wesentlicher Faktor ist, um bestehenden und auch künftigen Risiken entgegentreten zu können.


Kurz gesagt?
Liquidität ist sowohl bei der Vermögensstruktur aber auch in der Einnahmen-/Ausgabenrechnung ein wesentliches Element einer Finanzplanung. Nur eine rechtzeitige Finanz- und Vermögensplanung kann eine Gewissheit bringen, ob sich nicht eine künftige "Liquiditätsfalle" aufbaut.


Autor: Mag. Norbert Prenner, CFP®, CFEP®, EFA
Leiter Financial Planning & Spezific Investments sowie Tax, Foundation & Estate Planning der Schoellerbank.


Spezialistenteams für Ihre individuellen Vermögensfragen
Wenn es um Ihr Vermögen geht, ist eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven unerlässlich. Für ausgewählte Spezialgebiete, von der Nachfolgeplanung über Finanzierungslösungen bis zur Finanzplanung, haben Sie daher die Möglichkeit, Ihre individuellen Anliegen auch mit einer Vertreterin bzw. einem Vertreter aus unseren Spezialistenteams zu besprechen. Diese verfügen über ganz spezifisches Know-how und langjährige Erfahrung im jeweiligen Fachbereich.


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