Frühindikatoren 16.01.2023

Publizierdatum: 16. Januar 2023

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.30311.0013.98315.0873.2904.1512.25321.74025.824
+0,33%+0,71%+0,40%+0,19%+0,03%+0,58%+0,63%+0,01%-1,13%
  • China bereitet sich auf eine neue Corona-Welle vor
  • Credit Suisse verschärft Stellenabbau - Investmentbank im Fokus
  • Deutschland rutscht ans Ende der ZEW-Liste attraktiver Wirtschaftsstandorte
  • IWF - Starke Fragmentierung könnte die weltweite Wirtschaftsleistung erheblich verringern

Guten Morgen... Was wie aus einem Low-Budget-Horrorfilm klingt, stammt tatsächlich aus dem aktuellen Bericht des Internationalen Währungsfonds: Eine starke Fragmentierung der Weltwirtschaft könnte die globale Wirtschaftsleistung laut IWF um bis zu 7% verringern. Die globalen Waren- und Kapitalströme seien seit der Finanzkrise 2008-2009 abgeflacht und die Handelsbeschränkungen hätten zugenommen. Die Pandemie und der Einmarsch Russlands in die Ukraine haben die internationalen Beziehungen weiterhin auf die Probe gestellt und die Skepsis gegenüber den Vorteilen der Globalisierung verstärkt. Das Aufbrechen der Handelsbeziehungen nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Integration werde sich besonders negativ auf Länder mit niedrigem Einkommen und auf weniger wohlhabende Verbraucher auswirken, so der Währungsfonds. Es sind also nicht nur Yoga-Matten-Opfer zu befürchten. Die Anleger:innen in Japan warten nervös auf eine Entscheidung der japanischen Zentralbank zu ihrer überdimensionierten Stimulierungspolitik. Es gibt Gerüchte, dass die Bank of Japan heute eine Dringlichkeitssitzung zu diesem Thema abhalten könnte. Die Märkte reagierten darauf besorgt, und der japanische Nikkei verliert zur Stunde 1,2%. Am Freitag tendierten die Börsen in den USA und Europa etwas fester. Zum Thema Klimawandel: Biden hat wegen Unwetter den Notstand in den Bundesstaaten Kalifornien und Alabama erklärt. In manchen Regionen Kaliforniens ist innerhalb weniger Tage 50% der durchschnittlichen Niederschlagsmenge eines ganzen Jahres registriert worden. Wirbelstürme rasten über Alabama und richteten erhebliche Schäden an. In den USA fiel der Start in die Bilanzsaison für die großen Geldhäuser nicht sehr überzeugend aus. Preissenkungen bei Tesla für Kunden in Europa und den USA ließen die Aktien des E-Autobauers absacken und schickten den europäischen Autosektor auf Talfahrt.



Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR2,328%3,315%2,78%2,70%
GBP3,975%0,000%3,86%3,67%
USD4,792%5,357%3,62%3,43%
JPY0,000%0,000%0,54%0,97%
CHF0,000%0,000%1,48%1,62%
10-jährige BondsRenditeper 30.12.20222-jährige Bonds
Deutschland2,17%2,56%2,59%
UK3,35%3,67%3,45%
USA3,50%3,83%4,22%
Japan0,51%0,42%0,03%
Schweiz1,13%1,62%1,10%
EURUSD
USD1,0853-
CAD1,45081,3365
GBP*0,88521,2258
CHF1,00290,9239
AUD*1,55220,6991
JPY138,60127,67
SEK11,235710,3496
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d138,31
Öl Sorte Brent in USD/Fass84,67
Gold in USD/Feinunze1.917,57
IndexYTD in EUR30.12.2022
STOXX50E+9,41%3794
S&P 500+2,28%3840
NIKKEI+0,18%26094

Rückwärtsgang - Tesla in US-Dollar mit Trend (SD +-0,7)

Rückwärtsgang - Tesla in US-Dollar mit Trend (SD +-0,7)
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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