Schoellerbank Investment Komitee-Sitzung - Protokoll 8. Jänner 2021

Markteinschätzung Schoellerbank Asset Management (Stand 08.01.2021)

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AssetklasseGewichtung VV*Positionierung
Geldmarkt Keine GewichtungSeit September 2013 keine aktive Gewichtung.
Unternehmens-
anleihen
NeutralAngesichts des Niedrigzinsumfeldes positionieren wir uns mit moderater Restlaufzeit von ca. vier Jahren. Bei der Schuldnerauswahl setzen wir auf Qualität aus dem Investmentgrade-Bereich
Staatsanleihen und
Inflationsgeschützte
Anleihen
Untergewichtet Das Segment der Staatsanleihen wird weitgehend mit Inflationsgeschützten (Staats-) Anleihen umgesetzt. Innerhalb der untergewichteten Staatsanleihe sind Inflationsanleihen also deutlich übergewichtet. Die Inflationserwartungen liegen trotz Notenbank-Interventionen seit Jahren viel zu niedrig. Wir setzten auf eine Normalisierung und profitieren mit Inflationsanleihen von einem Puffer gegen steigende Zinsen. Den Schwerpunkt der Strategie bilden Staatsanleihen aus Kerneuropa.
Sonstige
Anleihen
Stark Untergewichtet Strukturierte Zinsprodukte sind "Stark Untergewichtet". Das Niedrigzinsumfeld erschwert es, in diesem Segment neue Produkte mit Kapitalgarantie aufzulegen. Wir wollen aber im Anleihesegment keine Kapitalrisiken eingehen.
Fremdwährungs-
anleihen
Übergewichtet Der US-Dollar ist mit neutraler Gewichtung weiterhin mit Abstand die größte Position im Portfolio, gefolgt vom Japanischen Yen. In unsicheren Zeiten spielen die Leitwährungen ihre Trümpfe aus. Daneben setzen wir auf eine breite Palette an Währungen mit Gewichtungen von jeweils grob 10%.
AktienÜbergewichtet Die Schoellerbank hat die Aktienquote Ende September auf „Neutral“ reduziert. Nach einem fulminanten Jahresausklang waren die Aktiengewichtungen in den Portfolios wieder in Richtung „Übergewichtung“ unterwegs. Die Sentimentindikatoren und Bewertungsmodelle mahnten vermehrt zur Vorsicht. Daher hat das Investmentkomitee Ende Jänner 2020 beschlossen, die Aktienquote auf die „Neutrale“ Soll-Quote zu reduzieren. Im März gab es – wegen der Corona-Krise - eine noch nie zuvor gesehene Talfahrt an den Aktienmärkten. Nachdem sich die Aktienquote passiv in Richtung „Untergewichtung“ entwickelte, wurde am 20. März 2020 ein Rebalancing auf die „Neutrale“ Sollquote beschlossen.Viele Indizes bewegen sich in Richtung alter Höchststände während manche Sentimentindikatoren zur Vorsicht mahnen. Im Juli reduzierten wir die Aktienquote von einer passiven Übergewichtung wieder auf die neutrale Sollquote.Im November wurde die Aktienquote von neutral wieder auf übergewichtet angehoben. Derzeit sehen wir den Aktienmarkt angesichts des niedriegen Zinsnivaus attraktver als Anleihen.
   
*) Schoellerbank Vermögensverwaltungen

AKTIEN

Das neue Jahr ist erst einige Tage alt, allerdings bekommt man aufgrund der dichten Nachrichtenlage irgendwie das Gefühl, als wäre der Jahreswechsel bereits vor längerer Zeit verstrichen. Wie auch immer die Medienberichte gelagert waren, die Aktienmärkte verspürten nur am ersten Handelstag einen Rücksetzer, erholten sich jedoch im Laufe der Woche und setzten die Rally aus dem alten Jahr fort.
In der Europäischen Union wurde in der abgelaufenen Handelswoche, gemäß der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), der Impfstoff der Firma Moderna gegen das Coronavirus zugelassen. Die Europäische Union folgt damit den Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Impfstoff bereits Ende Dezember zugelassen wurde. Am 08. Jänner folgte zuletzt auch die Zulassung im Vereinigten Königreich. Auf den Märkten herrscht derzeit Optimismus, dass die Einführung der Impfstoffe die Corona-Pandemie bald beendet. Einige negative Rekorde in Bezug auf das Coronavirus zeigen uns jedoch, dass die Pandemie durch den Impfstart noch nicht als abgehakt eingestuft werden kann (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
05.01.2021:
In Großbritannien haben sich innerhalb der vergangenen 24 Stunden 60.916 Personen mit dem Virus infiziert, ein neuer Höchststand seit dem Ausbruch des Coronavirus. Laut Aussagen der britischen Regierung ist im Vereinigten Königreich eine von 50 Personen mit dem Virus infiziert. Der Premierminister Boris Johnson verordnet einen neuerlichen Lockdown.
05.01.2021:
Deutschland verlängert den Lockdown bis 31.01.2021 und schränkt den Bewegungsradius für Personen weiter ein.
07.01.2021:
Brasilien durchbricht die Marke von 200.000 Personen, die mit Corona verstorben sind.
07.01.2021:
In New York wurden 17.636 neue Corona-Fälle registriert, ein neuer Höchststand seit dem Ausbruch des Virus. In den USA sind mehr als 360.000 Personen mit dem Coronavirus verstorben. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) prognostiziert, dass die Zahl der Verstorbenen zum Zeitpunkt der Amtsübergabe des Präsidentenamts an Joe Biden am 20. Jänner über der Marke von 400.000 liegen wird. Die tägliche Anzahl an Neuinfektionen liegt bei etwa 250.000 Personen.
Die politische Landschaft zauberte den Investoren kurz vor Jahresende noch ein Lächeln ins Gesicht, nachdem sich die Europäische Union und Großbritannien auf ein Handelsabkommen einigten. Im neuen Jahr beschäftigte die Marktteilnehmer jedoch eher die politischen Entwicklungen auf der anderen Seite des Atlantiks:
Im Bundesstaat Georgia wurde die Stichwahl für die Sitze im Senat abgehalten. Warum diese Wahl wichtig ist? Die republikanische Partei hatte bisher eine Mehrheit im Senat von 52 zu 48 Stimmen vorzuweisen. Medienberichten zur Folge konnten die Demokraten jedoch beide Sitze gewinnen, wodurch sich in Zukunft im Senat eine Pattsituation ergibt (50:50). Bei Gleichstand wäre daher ab 20. Jänner 2021 die demokratische Vizepräsidentin Kamala Harris das Zünglein an der Waage. Grundsätzlich wurde von den Investoren ein demokratischer Präsident mit einem republikanischen Senat favorisiert, da die Handlungsfähigkeit des Präsidenten dadurch etwas eingeschränkt wird und Änderungen schwieriger umgesetzt werden können. Der positiven Entwicklung der Aktienmärkte tat dies keinen Abbruch. Am Tag des absehbaren Ergebnisses kam es jedoch zu einer Underperformance von Wachstumsaktien. Grund war die Haltung von Joe Biden zu einer möglichen stärkeren Regulierung von Technologiekonzernen. Positiv wird gesehen, dass ein möglicher stärkerer fiskalpolitischer Impuls in den kommenden Monaten folgen könnte, wodurch die Aktienmärkte in Summe eher unterstützt werden.
Zuletzt darf man den neuen politischen Tiefpunkt während der Amtszeit von Donald Trump nicht beiseitelassen. Der Sturm des Capitols durch eine aufgebrachte Menge an Trump-Anhängern, hat die ganze Welt schockiert. Nicht nur der Akt als solcher, sondern auch die Rhetorik des amtierenden US-Präsidenten sowie auch die Worte seiner Vertrauten (z.B. Rudy Giuliani), lösten Unverständnis aus. Die Stellungnahme des Präsidenten nach dem Sturm - Aufforderung an die Menge nachhause zu gehen und gleichzeitig weiterhin auf Wahlfälschung hinzuweisen - beschrieb ein CNN-Berichterstatter sinngemäß wie folgt: "Nimmt man ein Brennholz aus dem Feuer und schüttet Benzin darüber, dann führt das nicht zum Erlöschen des Feuers." Immer mehr Politiker fordern nun den 25. Zusatzartikel der Verfassung anzuwenden, wonach der Präsident des Amtes enthoben werden kann, wenn er für "unfähig, die Rechte und Pflichten des Amtes auszuüben" erklärt wird. Bisher hatte diese politische Entwicklung jedoch noch keine negativen Auswirkungen auf die Aktienmärkte.
Die OPEC+ Staaten (13 OPEC-Staaten + 10 weitere Ölproduzenten) hielten zu Beginn des Jahres 2021 eine zweitägige Online-Konferenz ab. In diesem Rahmen kündigte Saudi-Arabien an, die Förderung im Februar und März freiwillig um etwa 1 Millionen Barrel pro Tag (1 Barrel = 159 Liter) zu reduzieren, sofern alle anderen OPEC+ Staaten ihre Förderquoten konstant halten. Im Sog dieser Nachrichtenmeldungen konnte der Preis für ein Barrel der Ölsorte West Texas Intermediate erstmals seit dem Februar 2020 die Marke von USD 50 durchbrechen. Ölaktien konnten von diesem Umfeld ebenfalls profitieren und den Schwung aus dem 4. Quartal ins neue Jahr mitnehmen.

FAZIT AKTIEN

Die Übergewichtung von Aktien wird beibehalten, vor allem die relative Bewertung von Aktien zu Anleihen unterstützt diese Positionierung. Zudem sollte der Impfstart gegen das Coronavirus sowie fiskalpolitische Impulse das wirtschaftliche Umfeld unterstützen und die Rückkehr zur "Normalität" beschleunigen. Die Risiken werden dennoch nicht aus den Augen gelassen. Zu diesen zählen unter anderem die bereits sehr positive Stimmung unter den Investoren, die eher ein Kontraindikator ist, sowie die hohe absolute Bewertung der Aktienmärkte im historischen Vergleich - wiewohl die Aktienmärkte im Vergleich mit dem Anleihemarkt immer noch deutlich die Nase vorne haben. Langfristig könnten auch die Budgetdefizite der Staaten wieder in den Fokus gelangen und Investoren wieder vorsichtiger agieren lassen. Dieser Punkt scheint kurzfristig kein wesentlicher Faktor für die Bewegung auf den Märkten zu sein..

ANLEIHEN

Die Demokraten konnten sich bei der Stichwahl zum Senat in Georgia die Mehrheit und damit die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses sichern. Für die nächsten 2 Jahre darf Joe Biden damit mit dessen Unterstützung rechnen, wodurch die Umsetzung seiner politischen Agenda leichter wird. Unter den Anlegern steigt nun die Hoffnung auf ein weiteres fiskalisches Stimulus-Paket zur Abfederung der Pandemie-Folgen wie auch die Erwartung, die künftige Regierung würde ein umfangreiches, längerfristig angelegtes Infrastrukturprogramm mit einer klimafreundlichen Ausrichtung auflegen.
Am Rentenmarkt in den USA sind die Renditen in den ersten Handelstagen deutlich gestiegen. Die 10J UST-Rendite kletterte seit Jahresende um fast 20 Basispunkte nach oben und überschritt damit erstmals seit März vergangenen Jahres wieder die Schwelle von 1,00% (aktuell: 1,09%). Bei 30-jährigen Laufzeiten war der Renditeanstieg noch stärker. Kurze Laufzeiten präsentierten sich hingegen weitaus stabiler, was zu einer markanten Versteilerung der Zinskurve führte. Der Anstieg der 10J Nominalrendite wurde zu gleichen Teilen von einem Anstieg der Inflationserwartungen wie auch von einem Anstieg der Realrendite getragen.
Verhaltener fiel die Reaktion im Euroraum aus. 10-jährige deutsche Bundesanleihen stiegen seit dem Jahreswechsel um in etwa 8 Basispunkte an, auch hier wurde die Kurve deutlich steiler. Italienische Staatsanleihen konnten wieder einmal outperformen, der Risikoaufschlag engte sich von 112 Basispunkten auf 106 Basispunkte ein. In der Summe wird die Stimmung an den Finanzmärkten aktuell getragen von der Hoffnung auf mehr fiskalischen Stimulus, zunehmendes Wachstum bei moderater Inflationsentwicklung und dauerhaft niedrige Leitzinsen.

FAZIT ANLEIHEN

Die Märkte für europäische Staatsanleihen werden weiterhin von der Entwicklung rund um COVID-19 geprägt sein. In Summe erwarten wir in den nächsten Wochen keine deutliche Bewegung bei den Renditen im Euroraum. Das ultraniedrige Zinsniveau wird uns jedenfalls noch über einen langen Zeitraum begleiten. Dabei bilden inflationsgeschützte Anleihen eine interessante Alternative, da die implizierten Inflationserwartungen aus unserer Sicht nach wie vor zu niedrig sind. Weiterhin positiv eingestellt sind wir gegenüber Unternehmensanleihen bester Bonität. Diese profitieren nach wie vor von der Unterstützung der Zentralbanken und vom Umfeld niedriger Renditen bei den Staatsanleihen bei geringer Volatilität und bieten einen interessanten Aufschlag beim Zinseinkommen. Wir vermeiden nach wie vor risikoreichere Unternehmensanleihen im Hochzinsbereich, da sich momentan die Verschuldungskennziffern verschlechtern und wir ab heuer von steigenden Ausfallsraten ausgehen. Durchaus positiv sind wir auch weiterhin Schwellenländeranleihen gegenüber eingestellt, wo die Bewertung langfristig gesehen nach wie vor günstig erscheint und die von der allgemeinen Suche der Investoren nach höheren Renditen profitieren sollten.

WÄHRUNGEN

Der USD schwächte sich in den vergangenen Wochen im Zuge des "risk-on Modus" deutlich ab. Daran konnte auch das FOMC-meeting Mitte Dezember (wo es keine Änderungen gab) oder die Virusmutation aus GB etwas ändern. Trotz neuerlicher weitgehender Beschränkungen des täglichen Lebens in Europa stieg der EUR gegenüber dem USD im Dezember um 2,4% an. Begünstigt wurde dies durch die Ausweitung des PEPP Programmes durch die EZB und die Einigung auf den "next generation EU Fund".
EUR-USD erreichte das höchste Niveau seit Dezember 2018. Sehr volatil ging es im Zuge des Brexit-Showdowns beim britischen Pfund zu, das schlussendlich 2,6% gegenüber dem USD aufwerten konnte. Die in Summe besten Währungen im Dezember gegenüber dem USD waren der AUD (+4,5%), die SEK (+4,2%), die NOK (+3,9%) und der CHF (+2,7%). Zu Beginn des Jahres hat sich der USD gegenüber den meisten wichtigen Währungen weiter abgeschwächt, was auch der Hauptgrund für die Bewegung über 1,23 im EUR war.

FAZIT WÄHRUNGEN

Die Schwäche des USD dürfte kurzfristig weiter anhalten und im Laufe der Zeit in eine Seitwärtsbewegung übergehen. Wie auch die Rentenmärkte handeln auch die Währungsmärkte im Spannungsfeld zunehmender Infektionszahlen, neuerlicher Beschränkungen und beginnender Impfaktivität. Für Fremdwährungsveranlagungen als Euro-Alternative war 2020 ein schwieriges Jahr. Dennoch hat sich die Schoellerbank Fremdwährungsallokation gerade in der turbulentesten Phase im Frühjahr als Fels in der Brandung innerhalb der Anleihesegmente bewährt.


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Stand: 11.01.2021

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