Nachhaltigkeit (gem. Offenlegungs-VO)

ESG in der Schoellerbank

Bereits seit 2003 verwaltet die Schoellerbank die Gelder ihrer Kunden nach ESG-Kriterien und ist damit ein Pionier des nachhaltigen Investierens in Österreich.

Seitdem wird der ESG-Ansatz auch kontinuierlich weiterentwickelt und den gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst. Da Vermögensverwaltung und Anlageberatung das Kerngeschäft der Schoellerbank darstellen, liegt der ESG-Schwerpunkt der Produkt- und Dienstleistungspalette im Veranlagungsbereich.

Aber auch in der Kreditpolitik der Schoellerbank werden ESG-Kriterien berücksichtigt. So wird jede Kreditentscheidung immer auch unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken beurteilt und getroffen. So werden bei Firmenkunden schädliche Branchen bzw. Kreditzwecke dezidiert ausgeschlossen wie z.B. Kohlebergbau bzw. Kohlekraftwerke, Nuklearkraftwerke oder Ölförderung mit Fracking. Darüber hinaus werden Finanzierungsvorhaben in Schutzgebieten nicht verfolgt.
Im Bereich Privatkunden werden klimaschädliche Kreditzwecke wie z.B. Ölheizungen nicht finanziert.

Im Umweltbereich zählen der schonende Umgang mit Rohstoffen, Energie- und Wasserverbrauch sowie Abfalltrennung und die verstärkte Nutzung digitaler Kommunikationsmedien zur Vermeidung von Dienstreisen zu den Schwerpunkten.

Diversität und Inklusion stellen Eckpfeiler der Human Capital-Strategie der Schoellerbank dar. Gleichberechtigung der Geschlechter und Inklusion zu fördern ist ein Weg, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit jedes und jeder Einzelnen unserer Mitarbeiter zu verbessern und unsere Geschäftsstrategie auf lange Sicht nachhaltiger und erfolgreicher zu machen. Die Schoellerbank ist stolz auf ihr seit Jahren bestehendes Engagement, die weit gefächerte Vielfältigkeit ihrer Mitarbeiter*innen zu unterstützen, indem ein Arbeitsplatz mit gleichberechtigten Bedingungen geschaffen wird, an dem Menschen jeden Alters, Geschlechts und kulturellen Hintergrundes zu Entscheidungsprozessen beitragen können.
 

VOILA_REP_ID=C1257E77:00296CBA